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Beta

1. Mose 12–36

Abraham, Isaak und Jakob

Eine Verheißung, drei Generationen. Ein alter Mann, der auf Gottes Wort hin aufbricht, ein Sohn, der „er lacht“ heißt, und ein Betrüger, der zu Israel wird. Folge ihrem Weg auf der Karte und in Schritten.

Vier Verheißungen

In 1. Mose 12 verheißt Gott Abram vier Dinge. Die ganze Bibel verfolgt, wie sie sich erfüllen. Dreh die Karten um.

  • Ein Land

    „Deinen Nachkommen will ich dies Land geben.“ Abraham selbst besitzt dort nur ein Grab. Der Hebräerbrief: Er wartete auf die Stadt mit festen Grundmauern, die Gott selbst baut.

  • Ein großes Volk

    Ein alter Mann ohne Kinder soll die Sterne zählen: So zahlreich werden seine Nachkommen sein. Paulus: Wer zu Christus gehört, ist auch Kind Abrahams.

  • Ein großer Name

    In Babel wollten sich die Menschen selbst einen Namen machen. Hier schenkt Gott einen Namen. Abram („erhabener Vater“) wird zu Abraham: „Vater vieler Völker“.

  • Ein Segen für alle

    „In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Paulus nennt das „das Evangelium im Voraus“: Gott wollte schon immer alle Völker segnen.

Die Reise Abrahams

Von Ur in Mesopotamien bis zu einem Grab in Hebron: mehr als 1500 Kilometer, zu Fuß, mit Zelten und Herden. Wähle einen Ort auf der Karte oder folge dem Weg Schritt für Schritt.

Schritt 1 von 91. Mose 11

Eine Stadt mit einem Turm

Ur ist eine reiche Stadt am Euphrat, mit einem hohen Tempelturm für den Mondgott. Josua sagt später, dass die Familie Terachs dort anderen Göttern diente. Terach bricht mit Abram, Sarai und Abrams Neffen Lot auf.

Abram wohnte in einer großen Stadt. Dort beteten die Leute zum Mond. Aber Abrams Familie ging auf Reisen.

1. Mose 11,27–32Josua 24,2–3

Hier gehen die Meinungen auseinander: Meist mit Ur im Süden des Irak gleichgesetzt; manche suchen das Ur Abrahams näher bei Haran.

Auf dem Berg Morija

Die schwierigste Geschichte Abrahams und eine der wichtigsten der Bibel. Lies sie in Ruhe, Schritt für Schritt.

Schritt 1 von 5: Die schwerste Frage

Schritt 1 von 51. Mose 22

Die schwerste Frage

Gott stellt Abraham auf die Probe: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und opfere ihn auf einem Berg, den ich dir zeigen werde. Der Text sagt vorher, dass es eine Prüfung ist.

Gott bat Abraham um etwas sehr Schweres. Es war ein Test: Vertraust du mir wirklich?

1. Mose 22,1–2

Jakob, der Fersenhalter

Isaaks Sohn Jakob nimmt sich, was er will, mit List und Betrug. Trotzdem geht Gott weiter mit ihm, und unterwegs verändert er sich.

Schritt 1 von 6: Ein Teller Linsen

Schritt 1 von 61. Mose 25

Ein Teller Linsen

Isaak heiratet Rebekka, und sie bekommen Zwillinge: Esau, den Jäger, und Jakob, der seinen Bruder an der Ferse festhält. Eines Tages kommt Esau erschöpft nach Hause. Für einen Teller rote Linsensuppe verkauft er Jakob sein Erstgeburtsrecht.

Esau hatte Hunger. Jakob sagte: Du bekommst Suppe, wenn ich der Älteste sein darf. Und Esau sagte Ja!

1. Mose 25,21–34

Die zwölf Söhne Israels

Bei jeder Geburt gibt das 1. Buch Mose dem Namen eine Bedeutung. Jesus wählt später zwölf Apostel, als Anfang eines neuen Volkes (Matthäus 19,28).

  • Ruben

    „Seht, ein Sohn.“ Der Älteste, aber er verliert sein Erstgeburtsrecht. Er versucht, Josef zu retten.

  • Simeon

    „Gott hat gehört.“ In Ägypten bleibt er als Geisel zurück, bis seine Brüder wiederkommen.

  • Levi

    „Verbunden.“ Von Levi stammt der Stamm der Priester und des Tempeldienstes; auch Mose und Aaron sind Leviten.

  • Juda

    „Lob.“ Von Juda stammen König David und Jesus, „der Löwe aus dem Stamm Juda“.

  • Dan

    „Gott hat mir Recht verschafft.“ Simson, der starke Richter, stammt aus dem Stamm Dan.

  • Naftali

    „Mein Kampf.“ Sein Gebiet liegt in Galiläa, wo Jesus später wohnt und predigt.

  • Gad

    „Glück.“ Sein Stamm wohnt jenseits des Jordans.

  • Asser

    „Glücklich.“ Die alte Prophetin Hanna, die das Kind Jesus im Tempel sieht, stammt aus dem Stamm Asser.

  • Issachar

    „Lohn.“ Später gilt sein Stamm als weise, weil er die Zeiten zu deuten weiß.

  • Sebulon

    „Wohnung, Ehre.“ Mit Naftali das Land, von dem Jesaja sagt: Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht.

  • Josef

    „Er möge hinzufügen.“ Der Liebling seines Vaters, von seinen Brüdern verkauft. Seine Geschichte ist die nächste Seite.

  • Benjamin

    „Sohn der rechten Hand.“ Rachel stirbt bei seiner Geburt. Der Apostel Paulus stammt aus dem Stamm Benjamin.

Weißt du es noch?

Sechs Fragen zu Abraham, Isaak und Jakob.

6 Fragen zur Geschichte. Bei jeder Antwort steht, wo du es nachlesen kannst.

Fragen, die Menschen stellen

Ehrlich, auch dort, wo Christen unterschiedlich denken.

Hat Abraham wirklich gelebt?

Er is buiten de Bijbel geen spoor van Abraham zelf; dat geldt voor de meeste nomaden van zo lang geleden. Namen, gewoonten en reizen passen in het tweede millennium voor Christus. Sommige geleerden denken dat de verhalen veel later zijn opgeschreven. Christenen en Joden lezen Abraham als de echte vader van het geloof.

Wie konnte Gott verlangen, Isaak zu opfern?

Het is een van de moeilijkste verhalen van de Bijbel, en dat mag gezegd worden. De tekst noemt het vooraf een beproeving, en het eindigt met Gods ‘nee’: geen mensenoffer. Later verbiedt God mensenoffers uitdrukkelijk (Jeremia 7:31). Christenen lezen het verhaal vooral als vooruitwijzing: God voorziet zelf in het offer.

Warum erzählt die Bibel von ihren Lügen und Fehlern?

Abraham liegt over Sara, Jakob bedriegt zijn vader, de familie zit vol jaloezie. De Bijbel maakt geen helden van hen. Het verhaal gaat over Gods trouw aan gewone, gebrekkige mensen.

Warum hatte Abraham ein Kind mit Hagar, und Jakob vier Frauen?

Zo ging het in die tijd, en de Bijbel vertelt het zonder het aan te prijzen. Je ziet vooral wat het oplevert: jaloezie, verdriet, verdeelde families. God zorgt intussen ook voor Hagar en Ismaël.

Ist Abraham auch der Vater des Judentums und des Islams?

Ja, joden, christenen en moslims noemen Abraham hun vader in het geloof, elk op een eigen manier. Daarover gaat een aparte pagina.

Warum wählt Gott ausgerechnet Jakob, den Betrüger?

Niet omdat hij beter was. Paulus gebruikt Jakob en Esau als voorbeeld dat Gods keuze genade is, geen beloning (Romeinen 9:10–13). Onderweg verandert Jakob wel: van hielgrijper tot iemand die met God worstelt en zijn broer om vergeving vraagt.

Abraham bei Juden, Christen und Muslimen

Lies die Geschichte selbst.

1. Mose 12 lesen

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