1Und sie blieben drei Jahre ruhig; es war kein Krieg zwischen Syrien und Israel. 2Und es geschah im dritten Jahre, da kam Josaphat, der König von Juda, zu dem König von Israel herab. 3Und der König von Israel sprach zu seinen Knechten: Wisset ihr nicht, daß Ramoth-Gilead unser ist? Und wir bleiben still und nehmen es nicht aus der Hand des Königs von Syrien? 4Und er sprach zu Josaphat: Willst du mit mir nach Ramoth-Gilead in den Streit ziehen? Und Josaphat sprach zu dem König von Israel: Ich will sein wie du, mein Volk wie dein Volk, meine Rosse wie deine Rosse! 5Und Josaphat sprach zu dem König von Israel: Befrage doch heute das Wort Jehovas. 6Da versammelte der König von Israel die Propheten, bei vierhundert Mann, und er sprach zu ihnen: Soll ich wider Ramoth-Gilead in den Streit ziehen, oder soll ich davon abstehen? Und sie sprachen: Ziehe hinauf, und der Herr wird es in die Hand des Königs geben. 7Aber Josaphat sprach: Ist hier kein Prophet Jehovas mehr, daß wir durch ihn fragen? 8Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn Jehova zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur Böses: Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht also! 9Da rief der König von Israel einen Kämmerer und sprach: Bringe Micha, den Sohn Jimlas, eilends her! 10Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen ein jeder auf seinem Throne, angetan mit königlichen Kleidern, auf einem freien Platze am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen. 11Und Zedekia, der Sohn Kenaanas, machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht Jehova: Mit diesen wirst du die Syrer stoßen, bis du sie vernichtet hast. 12Und alle Propheten weissagten ebenso und sprachen: Ziehe hinauf nach Ramoth-Gilead, und es wird dir gelingen; denn Jehova wird es in die Hand des Königs geben. 13Und der Bote, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete zu ihm und sprach: Siehe doch, die Worte der Propheten verkündigen einstimmig dem König Gutes; laß doch dein Wort sein wie das Wort eines von ihnen und rede Gutes. 14Aber Micha sprach: So wahr Jehova lebt, was Jehova mir sagen wird, das werde ich reden! 15Und als er zu dem König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramoth-Gilead in den Streit ziehen, oder sollen wir davon abstehen? Und er sprach zu ihm: Ziehe hinauf, und es wird dir gelingen; denn Jehova wird es in die Hand des Königs geben. 16Und der König sprach zu ihm: Wie viele Male muß ich dich beschwören, daß du nichts zu mir reden sollst als nur Wahrheit im Namen Jehovas? 17Da sprach er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und Jehova sprach: Diese haben keinen Herrn; sie sollen ein jeder nach seinem Hause zurückkehren in Frieden. 18Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Habe ich dir nicht gesagt: Er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur Böses? 19Und er sprach: Darum höre das Wort Jehovas! Ich sah Jehova auf seinem Throne sitzen, und alles Heer des Himmels bei ihm stehen, zu seiner Rechten und zu seiner Linken. 20und Jehova sprach: Wer will Ahab bereden, daß er hinaufziehe und zu Ramoth-Gilead falle? Und der eine sprach so, und der andere sprach so. 21Da trat ein Geist hervor und stellte sich vor Jehova und sprach: Ich will ihn bereden. Und Jehova sprach zu ihm: Wodurch? 22Und er sprach: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein in dem Munde aller seiner Propheten. Und er sprach: Du wirst ihn bereden und wirst es auch ausrichten; gehe aus und tue also! 23Und nun, siehe, Jehova hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gelegt, und Jehova hat Böses über dich geredet. 24Da trat Zedekia, der Sohn Kenaanas, herzu und schlug Micha auf den Backen und sprach: Wo wäre der Geist Jehovas von mir gewichen, um mit dir zu reden? 25Und Micha sprach: Siehe, du wirst es sehen an jenem Tage, wenn du ins innerste Gemach gehen wirst, um dich zu verstecken. 26Und der König von Israel sprach: Nimm Micha und führe ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joas, dem Sohne des Königs, 27und sage: So spricht der König: Setzet diesen ins Gefängnis und speiset ihn mit Brot der Trübsal und mit Wasser der Trübsal, bis ich in Frieden heimkomme. 28Und Micha sprach: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, so hat Jehova nicht durch mich geredet! Und er sprach: Höret es, ihr Völker alle! 29Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramoth-Gilead. 30Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Ich will mich verkleiden und in den Streit ziehen, du aber lege deine Kleider an. Und der König von Israel verkleidete sich und zog in den Streit. 31Der König von Syrien hatte aber seinen zweiunddreißig Obersten der Wagen geboten und gesagt: Ihr sollt weder wider einen Geringen streiten, noch wider einen Großen, sondern wider den König von Israel allein. 32Und es geschah, als die Obersten der Wagen Josaphat sahen, denn sie sprachen: Das ist gewiß der König von Israel! da lenkten sie auf ihn zu, um zu streiten; und Josaphat schrie. 33Und es geschah, als die Obersten der Wagen sahen, daß er nicht der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab. 34Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Panzeranhang und den Panzer. Da sprach er zu seinem Wagenlenker: Wende um und führe mich aus dem Heere hinaus, denn ich bin verwundet. 35Und der Streit nahm überhand an selbigem Tage, und der König wurde aufrecht erhalten in dem Wagen, den Syrern gegenüber; und er starb am Abend; und das Blut der Wunde floß in den Boden des Wagens. 36Da erging der laute Ruf durch das Lager beim Untergang der Sonne, indem man sprach: Ein jeder in seine Stadt, und ein jeder in sein Land! 37Und so starb der König und kam nach Samaria; und man begrub den König zu Samaria. 38Und als man den Wagen am Teiche von Samaria abspülte, da leckten die Hunde sein Blut (da wo die Huren badeten), nach dem Worte Jehovas, das er geredet hatte. 39Und das Übrige der Geschichte Ahabs und alles, was er getan und das elfenbeinerne Haus, das er gebaut, und alle Städte, die er gebaut hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel? 40Und Ahab legte sich zu seinen Vätern. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt. 41Und Josaphat, der Sohn Asas, wurde König über Juda im vierten Jahre Ahabs, des Königs von Israel. 42Josaphat war fünfunddreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte fünfundzwanzig Jahre zu Jerusalem; und er Name seiner Mutter war Asuba, die Tochter Schilchis. 43Und er wandelte auf allen Wegen seines Vaters Asa; er wich nicht davon, indem er tat, was recht war in den Augen Jehovas. (H22:44) Nur die Höhen wichen nicht: das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen. 44(H22:45) Und Josaphat hatte Frieden mit dem König von Israel. 45(H22:46) Und das Übrige der Geschichte Josaphats, und seine Macht, die er ausgeübt, und wie er gestritten hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda? 46(H22:47) Auch den Rest der Buhler, der in den Tagen seines Vaters Asa übriggeblieben war, schaffte er aus dem Lande hinweg. 47(H22:48) Und es war damals kein König in Edom; ein Statthalter war König. 48(H22:49) Josaphat baute Tarsisschiffe, um nach Ophir zu fahren und Gold zu holen; aber man fuhr nicht, denn die Schiffe wurden bei Ezjon-Geber zertrümmert. 49(H22:50) Damals sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat: Laß meine Knechte mit deinen Knechten auf den Schiffen fahren; aber Josaphat wollte nicht. 50(H22:51) Und Josaphat legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt seines Vaters David. Und Joram, sein Sohn, ward König an seiner Statt. 51(H22:52) Ahasja, der Sohn Ahabs, wurde König über Israel zu Samaria, im siebzehnten Jahre Josaphats, des Königs von Juda; und er regierte zwei Jahre über Israel. 52(H22:53) Und er tat, was böse war in den Augen Jehovas, und er wandelte auf dem Wege seines Vaters und auf dem Wege seiner Mutter und auf dem Wege Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen gemacht hatte. 53(H22:54) Und er diente dem Baal und beugte sich vor ihm nieder; und er reizte Jehova, den Gott Israels, nach allem, was sein Vater getan hatte.
1They continued three years without war between Syria and Israel. 2In the third year, Jehoshaphat the king of Judah came down to the king of Israel. 3The king of Israel said to his servants, “You know that Ramoth Gilead is ours, and we are still, and don’t take it out of the hand of the king of Syria?” 4He said to Jehoshaphat, “Will you go with me to battle to Ramoth Gilead?” Jehoshaphat said to the king of Israel, “I am as you are, my people as your people, my horses as your horses.” 5Jehoshaphat said to the king of Israel, “Please inquire first for Yahweh’s word.” 6Then the king of Israel gathered the prophets together, about four hundred men, and said to them, “Shall I go against Ramoth Gilead to battle, or shall I forbear?” They said, “Go up; for the Lord will deliver it into the hand of the king.” 7But Jehoshaphat said, “Isn’t there here a prophet of Yahweh, that we may inquire of him?” 8The king of Israel said to Jehoshaphat, “There is yet one man by whom we may inquire of Yahweh, Micaiah the son of Imlah; but I hate him; for he does not prophesy good concerning me, but evil.” Jehoshaphat said, “Don’t let the king say so.” 9Then the king of Israel called an officer, and said, “Quickly get Micaiah the son of Imlah.” 10Now the king of Israel and Jehoshaphat the king of Judah were sitting each on his throne, arrayed in their robes, in an open place at the entrance of the gate of Samaria; and all the prophets were prophesying before them. 11Zedekiah the son of Chenaanah made him horns of iron, and said, “Thus says Yahweh, ‘With these you shall push the Syrians, until they are consumed.’” 12All the prophets prophesied so, saying, “Go up to Ramoth Gilead, and prosper; for Yahweh will deliver it into the hand of the king.” 13The messenger who went to call Micaiah spoke to him, saying, “See now, the prophets declare good to the king with one mouth. Please let your word be like the word of one of them, and speak good.” 14Micaiah said, “As Yahweh lives, what Yahweh says to me, that I will speak.” 15When he had come to the king, the king said to him, “Micaiah, shall we go to Ramoth Gilead to battle, or shall we forbear?” He answered him, “Go up and prosper; and Yahweh will deliver it into the hand of the king.” 16The king said to him, “How many times do I have to adjure you that you speak to me nothing but the truth in Yahweh’s name?” 17He said, “I saw all Israel scattered on the mountains, as sheep that have no shepherd. Yahweh said, ‘These have no master. Let them each return to his house in peace.’” 18The king of Israel said to Jehoshaphat, “Didn’t I tell you that he would not prophesy good concerning me, but evil?” 19Micaiah said, “Therefore hear Yahweh’s word. I saw Yahweh sitting on his throne, and all the army of heaven standing by him on his right hand and on his left. 20Yahweh said, ‘Who shall entice Ahab, that he may go up and fall at Ramoth Gilead?’ One said one thing; and another said another. 21A spirit came out and stood before Yahweh, and said, ‘I will entice him.’ 22Yahweh said to him, ‘How?’ He said, ‘I will go out and will be a lying spirit in the mouth of all his prophets.’ He said, ‘You will entice him, and will also prevail. Go out and do so.’ 23Now therefore, behold, Yahweh has put a lying spirit in the mouth of all these your prophets; and Yahweh has spoken evil concerning you.” 24Then Zedekiah the son of Chenaanah came near, and struck Micaiah on the cheek, and said, “Which way did the Spirit of Yahweh go from me to speak to you?” 25Micaiah said, “Behold, you will see on that day, when you go into an inner room to hide yourself.” 26The king of Israel said, “Take Micaiah, and carry him back to Amon the governor of the city, and to Joash the king’s son. 27Say, ‘Thus says the king, “Put this fellow in the prison, and feed him with bread of affliction and with water of affliction, until I come in peace.”’” 28Micaiah said, “If you return at all in peace, Yahweh has not spoken by me.” He said, “Listen, all you people!” 29So the king of Israel and Jehoshaphat the king of Judah went up to Ramoth Gilead. 30The king of Israel said to Jehoshaphat, “I will disguise myself, and go into the battle; but you put on your robes.” The king of Israel disguised himself, and went into the battle. 31Now the king of Syria had commanded the thirty-two captains of his chariots, saying, Fight neither with small nor great, except only with the king of Israel. 32When the captains of the chariots saw Jehoshaphat, they said, “Surely that is the king of Israel!” and they turned aside to fight against him. Jehoshaphat cried out. 33When the captains of the chariots saw that it was not the king of Israel, they turned back from pursuing him. 34A certain man drew his bow at random, and struck the king of Israel between the joints of the armor. Therefore he said to the driver of his chariot, “Turn your hand, and carry me out of the battle; for I am severely wounded.” 35The battle increased that day. The king was propped up in his chariot facing the Syrians, and died at evening. The blood ran out of the wound into the bottom of the chariot. 36A cry went throughout the army about the going down of the sun, saying, “Every man to his city, and every man to his country!” 37So the king died, and was brought to Samaria; and they buried the king in Samaria. 38They washed the chariot by the pool of Samaria; and the dogs licked up his blood where the prostitutes washed themselves; according to Yahweh’s word which he spoke. 39Now the rest of the acts of Ahab, and all that he did, and the ivory house which he built, and all the cities that he built, aren’t they written in the book of the chronicles of the kings of Israel? 40So Ahab slept with his fathers; and Ahaziah his son reigned in his place. 41Jehoshaphat the son of Asa began to reign over Judah in the fourth year of Ahab king of Israel. 42Jehoshaphat was thirty-five years old when he began to reign; and he reigned twenty-five years in Jerusalem. His mother’s name was Azubah the daughter of Shilhi. 43He walked in all the way of Asa his father; He didn’t turn aside from it, doing that which was right in the eyes of Yahweh: however the high places were not taken away; the people still sacrificed and burnt incense in the high places. 44Jehoshaphat made peace with the king of Israel. 45Now the rest of the acts of Jehoshaphat, and his might that he showed, and how he fought, aren’t they written in the book of the chronicles of the kings of Judah? 46The remnant of the sodomites, that remained in the days of his father Asa, he put away out of the land. 47There was no king in Edom: a deputy was king. 48Jehoshaphat made ships of Tarshish to go to Ophir for gold: but they didn’t go; for the ships were broken at Ezion Geber. 49Then Ahaziah the son of Ahab said to Jehoshaphat, “Let my servants go with your servants in the ships.” But Jehoshaphat would not. 50Jehoshaphat slept with his fathers, and was buried with his fathers in the city of David his father; Jehoram his son reigned in his place. 51Ahaziah the son of Ahab began to reign over Israel in Samaria in the seventeenth year of Jehoshaphat king of Judah, and he reigned two years over Israel. 52He did that which was evil in the sight of Yahweh, and walked in the way of his father, and in the way of his mother, and in the way of Jeroboam the son of Nebat, in which he made Israel to sin. 53He served Baal, and worshiped him, and provoked to anger Yahweh, the God of Israel, according to all that his father had done.
1En zij zaten drie jaren stil, dat er geen krijg was tussen Syrie en tussen Israel. 2Maar het geschiedde in het derde jaar, als Josafat, de koning van Juda, tot den koning van Israel afgekomen was, 3Dat de koning van Israel tot zijn knechten zeide: Weet gij, dat Ramoth in Gilead onze is? En wij zijn stil, zonder dat te nemen uit de hand van den koning van Syrie. 4Daarna zeide hij tot Josafat: Zult gij met mij trekken in den strijd naar Ramoth in Gilead? En Josafat zeide tot den koning van Israel: Zo zal ik zijn gelijk gij zijt, zo mijn volk als uw volk, zo mijn paarden als uw paarden. 5Verder zeide Josafat tot den koning van Israel: Vraag toch als heden naar het woord des HEEREN. 6Toen vergaderde de koning van Israel de profeten, omtrent vierhonderd man, en hij zeide tot hen: Zal ik tegen Ramoth in Gilead ten strijde trekken, of zal ik het nalaten? En zij zeiden: Trek op, want de HEERE zal ze in de hand des konings geven. 7Maar Josafat zeide: Is hier niet nog een profeet des HEEREN, dat wij het van hem vragen mochten? 8Toen zeide de koning van Israel tot Josafat: Er is nog een man, om door hem den HEERE te vragen; maar ik haat hem, omdat hij over mij niets goeds profeteert, maar kwaad: Micha, de zoon van Jimla. En Josafat zeide: De koning zegge niet alzo! 9Toen riep de koning van Israel een kamerling, en hij zeide: Haal haastelijk Micha, den zoon van Jimla. 10De koning van Israel nu, en Josafat, de koning van Juda, zaten elk op zijn troon, bekleed met hun klederen, op het plein, aan de deur der poort van Samaria; en al de profeten profeteerden in hun tegenwoordigheid. 11En Zedekia, de zoon van Kenaana, had zich ijzeren horens gemaakt; en hij zeide: Zo zegt de HEERE: Met deze zult gij de Syriers stoten, totdat gij hen gans verdaan zult hebben. 12En al de profeten profeteerden alzo, zeggende: Trek op naar Ramoth in Gilead, en gij zult voorspoedig zijn; want de HEERE zal hen in de hand des konings geven. 13De bode nu, die heengegaan was, om Micha te roepen, sprak tot hem, zeggende: Zie toch, de woorden der profeten zijn uit een mond goed tot den koning; dat toch uw woord zij, gelijk als het woord van een uit hen, en spreek het goede. 14Doch Micha zeide: Zo waarachtig als de HEERE leeft, hetgeen de HEERE tot mij zeggen zal, dat zal ik spreken. 15Als hij tot den koning gekomen was, zo zeide de koning tot hem: Micha, zullen wij naar Ramoth in Gilead ten strijde trekken, of zullen wij het nalaten? En hij zeide tot hem: Trek op, en gij zult voorspoedig zijn, want de HEERE zal ze in de hand des konings geven. 16En de koning zeide tot hem: Tot hoe vele reizen zal ik u bezweren, opdat gij tot mij niet spreekt, dan alleen de waarheid, in den Naam des HEEREN? 17En hij zeide: Ik zag het ganse Israel verstrooid op de bergen, gelijk schapen, die geen herder hebben; en de HEERE zeide: Dezen hebben geen heer; een iegelijk kere weder naar zijn huis in vrede. 18Toen zeide de koning van Israel tot Josafat: Heb ik tot u niet gezegd: Hij zal over mij niets goed, maar kwaads profeteren? 19Verder zeide hij: Daarom hoort het woord des HEEREN: Ik zag den HEERE, zittende op Zijn troon, en al het hemelse heir staande nevens Hem, aan Zijn rechter hand en aan Zijn linkerhand. 20En de HEERE zeide: Wie zal Achab overreden, dat hij optrekke en valle te Ramoth in Gilead? De een nu zeide aldus, en de andere zeide alzo. 21Toen ging een geest uit, en stond voor het aangezicht des HEEREN, en zeide: Ik zal hem overreden. En de HEERE zeide tot hem: Waarmede? 22En hij zeide: Ik zal uitgaan, en een leugengeest zijn in den mond van al zijn profeten. En Hij zeide: Gij zult overreden, en zult het ook vermogen; ga uit en doe alzo. 23Nu dan, zie, de HEERE heeft een leugengeest in den mond van al deze uw profeten gegeven; en de HEERE heeft kwaad over u gesproken. 24Toen trad Zedekia, de zoon van Kenaana, toe, en sloeg Micha op het kinnebakken; en hij zeide: Door wat weg is de geest des HEEREN van mij doorgegaan, om u aan te spreken? 25En Micha zeide: Zie, gij zult het zien, op dienzelfden dag, als gij zult gaan van kamer in kamer, om u te versteken. 26De koning van Israel nu zeide: Neem Micha, en breng hem weder tot Amon, den overste der stad, en tot Joas, den zoon des konings; 27En gij zult zeggen: Zo zegt de koning: Zet dezen in het gevangenhuis, en spijst hem met brood der bedruktheid, en met water der bedruktheid, totdat ik met vrede weder kom. 28En Micha zeide: Indien gij enigszins met vrede wederkomt, zo heeft de HEERE door mij niet gesproken! Verder zeide hij: Hoort, gij volken altegaar! 29Alzo toog de koning van Israel en Josafat, de koning van Juda, op naar Ramoth in Gilead. 30En de koning van Israel zeide tot Josafat: Als ik mij versteld heb, zal ik in den strijd komen; maar gij, trek uw klederen aan. Alzo verstelde zich de koning van Israel, en kwam in den strijd. 31De koning nu van Syrie had geboden aan de oversten der wagenen, van welke hij twee en dertig had, zeggende: Gij zult noch kleinen noch groten bestrijden, maar den koning van Israel alleen. 32Het geschiedde dan, als de oversten der wagenen Josafat zagen, dat zij zeiden: Gewisselijk, die is de koning van Israel, en zij keerden zich naar hem, om te strijden; maar Josafat riep uit. 33En het geschiedde, als de oversten der wagenen zagen, dat hij de koning van Israel niet was, dat zij zich van achter hem afkeerden. 34Toen spande een man den boog in zijn eenvoudigheid, en schoot den koning van Israel tussen de gespen en tussen het pantsier. Toen zeide hij tot zijn voerman: Keer uw hand, en voer mij uit het leger, want ik ben zeer verwond. 35En de strijd nam op denzelven dag toe, en de koning werd met den wagen staande gehouden tegenover de Syriers; maar hij stierf des avonds, en het bloed der wonde vloeide in den bak des wagens. 36En er ging een uitroeping door het heirleger, als de zon onderging, zeggende: Een ieder kere naar zijn stad, en een ieder naar zijn land! 37Alzo stierf de koning, en werd naar Samaria gebracht; en zij begroeven den koning te Samaria. 38Als men nu den wagen in den vijver van Samaria spoelde, lekten de honden zijn bloed, waar de hoeren wiesen, naar het woord des HEEREN,, dat Hij gesproken had. 39Het overige nu der geschiedenissen van Achab, en al wat hij gedaan heeft, en het elpenbenen huis, dat hij gebouwd heeft, en al de steden, die hij gebouwd heeft, zijn die niet geschreven in het boek der kronieken der koningen van Israel? 40Alzo ontsliep Achab met zijn vaderen; en zijn zoon Ahazia werd koning in zijn plaats. 41Josafat nu, de zoon van Asa, werd koning over Juda, in het vierde jaar van Achab, den koning van Israel. 42Josafat was vijf en dertig jaren oud, als hij koning werd, en regeerde vijf en twintig jaren te Jeruzalem; en de naam zijner moeder was Azuba, de dochter van Silchi. 43En hij wandelde in al den weg van zijn vader Asa; hij week niet daarvan, doende dat recht was in de ogen des HEEREN. 44Evenwel werden de hoogten niet weggenomen; het volk offerde en rookte nog op de hoogten. 45En Josafat maakte vrede met den koning van Israel. 46Het overige nu der geschiedenissen van Josafat, en zijn macht, die hij bewezen heeft, en hoe hij geoorloogd heeft, zijn die niet geschreven in het boek der kronieken der koningen van Juda? 47Ook deed hij uit het land weg de overige schandjongens, die in de dagen van zijn vader Asa overgebleven waren. 48Toen was er geen koning in Edom, maar een stadhouder des konings. 49En Josafat maakte schepen van Tharsis, om naar Ofir te gaan om goud; maar zij gingen niet, want de schepen werden gebroken te Ezeon-Geber. 50Toen zeide Ahazia, de zoon van Achab, tot Josafat: Laat mijn knechten met uw knechten op de schepen varen; maar Josafat wilde niet. 51En Josafat ontsliep met zijn vaderen, en werd bij zijn vaderen begraven in de stad van zijn vader David; en zijn zoon Joram werd koning in zijn plaats. 52Ahazia, de zoon van Achab, werd koning over Israel te Samaria, in het zeventiende jaar van Josafat, den koning van Juda, en regeerde twee jaren over Israel. 53En hij deed dat kwaad was in de ogen des HEEREN; want hij wandelde in den weg van zijn vader, en in den weg van zijn moeder, en in den weg van Jerobeam, den zoon van Nebat, die Israel zondigen deed. En hij diende Baal, en boog zich voor hem, en vertoornde den HEERE, den God Israels, naar alles, wat zijn vader gedaan had.
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