1Als nun die Tage Davids herannahten, daß er sterben sollte, gebot er seinem Sohne Salomo und sprach: 2Ich gehe den Weg der ganzen Erde; so sei stark und sei ein Mann; 3und warte der Hut Jehovas, deines Gottes, daß du auf seinen Wegen wandelst, indem du seine Satzungen, seine Gebote und seine Rechte und seine Zeugnisse beobachtest, wie geschrieben ist in dem Gesetz Moses; auf daß es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest; 4auf daß Jehova sein Wort aufrecht halte, das er über mich geredet hat, indem er sprach: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, so daß sie vor mir wandeln in Wahrheit, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es, sprach er, dir nicht an einem Manne fehlen auf dem Throne Israels. 5Und du weißt ja auch, was mir Joab getan hat, der Sohn der Zeruja, was er den zwei Heerobersten Israels, Abner, dem Sohne Ners, und Amasa, dem Sohne Jethers, getan hat, indem er sie ermordete und Kriegsblut im Frieden vergoß, so daß er Kriegsblut an seinen Gürtel gebracht hat, der um seine Lenden war, und an seine Schuhe, die an seinen Füßen waren. 6So handle nun nach deiner Weisheit, und laß sein graues Haar nicht in Frieden in den Scheol hinabfahren. 7Aber an den Söhnen Barsillais, des Gileaditers, sollst du Güte erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem Tische essen; denn also sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh. 8Und siehe, bei dir ist Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, von Bachurim; und selbiger fluchte mir mit heftigem Fluche an dem Tage, da ich nach Machanaim ging. Aber er kam herab, mir entgegen, an den Jordan, und ich schwur ihm bei Jehova und sprach: Wenn ich dich mit dem Schwerte töte! 9Nun aber halte ihn nicht für schuldlos, denn du bist ein weiser Mann und wirst wissen, was du ihm tun sollst; und laß sein graues Haar mit Blut in den Scheol hinabfahren. 10Und David legte sich zu seinen Vätern; und er wurde begraben in der Stadt Davids. 11Und die Tage, die David über Israel regierte, waren vierzig Jahre; zu Hebron regierte er sieben Jahre, und zu Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre. 12Und Salomo saß auf dem Throne seines Vaters David, und sein Königtum wurde sehr befestigt. 13Und Adonija, der Sohn Haggiths, kam zu Bathseba, der Mutter Salomos; und sie sprach: Ist Friede dein Kommen? Und er sprach: Friede. 14Und er sprach: Ich habe ein Wort an dich. Und sie sprach: Rede. 15Und er sprach: Du weißt ja, daß das Königtum mein war, und daß ganz Israel sein Angesicht auf mich gerichtet hatte, daß ich König sein sollte; aber das Königtum hat sich gewandt und ist meinem Bruder geworden, denn von Jehova aus gehörte es ihm. 16Und nun bitte ich eine Bitte von dir; weise mich nicht ab! Und sie sprach zu ihm: Rede. 17Und er sprach: Sprich doch zu dem König Salomo, denn er wird dich nicht abweisen, daß er mir Abischag, die Sunamitin, zum Weibe gebe. 18Und Bathseba sprach: Gut, ich will deinethalben mit dem König reden. 19Und Bathseba ging zu dem König Salomo hinein, um wegen Adonijas mit ihm zu reden. Und der König stand auf, ihr entgegen, und beugte sich vor ihr nieder und setzte sich auf seinen Thron; und er ließ einen Thron für die Mutter des Königs hinstellen, und sie setzte sich zu seiner Rechten. 20Und sie sprach: Ich habe eine kleine Bitte an dich; weise mich nicht ab! Und der König sprach zu ihr: Bitte, meine Mutter, denn ich werde dich nicht abweisen. 21Und sie sprach: Möchte Abischag, die Sunamitin, deinem Bruder Adonija zum Weibe gegeben werden! 22Da antwortete der König Salomo und sprach zu seiner Mutter: Und warum bittest du um Abischag, die Sunamitin, für Adonija? Bitte für ihn auch um das Königtum, denn er ist mein älterer Bruder sowohl für ihn, als für Abjathar, den Priester, und für Joab, den Sohn der Zeruja! 23Und der König Salomo schwur bei Jehova und sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen! Um sein Leben hat Adonija dieses Wort geredet! 24Und nun, so wahr Jehova lebt, der mich befestigt hat und mich hat sitzen lassen auf dem Throne meines Vaters David, und der mir ein Haus gemacht, so wie er geredet hat: heute soll Adonija getötet werden! 25Und der König Salomo sandte hin durch Benaja, den Sohn Jojadas; und er stieß ihn nieder, und er starb. 26Und zu Abjathar, dem Priester, sprach der König: Gehe nach Anathoth, auf deine Felder, denn du bist ein Mann des Todes; aber an diesem Tage will ich dich nicht töten, weil du die Lade des Herrn Jehova vor meinem Vater David getragen, und weil du gelitten hast in allem, worin mein Vater gelitten hat. 27Und so verstieß Salomo den Abjathar, daß er nicht mehr Priester Jehovas wäre, um das Wort Jehovas zu erfüllen, welches er zu Silo über das Haus Elis geredet hatte. 28Und das Gerücht kam zu Joab (denn Joab hatte sich nach Adonija geneigt, aber nach Absalom hatte er sich nicht geneigt); da floh Joab zum Zelte Jehovas und erfaßte die Hörner des Altars. 29Und es wurde dem König Salomo berichtet: Joab ist zum Zelte Jehovas geflohen, und siehe, er ist neben dem Altar. Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Gehe hin, stoße ihn nieder! 30Und Benaja kam zum Zelte Jehovas und sprach zu Joab: So spricht der König: Gehe hinaus! Und er sprach: Nein, sondern hier will ich sterben. Und Benaja brachte dem König Antwort und sprach: So hat Joab geredet, und so hat er mir geantwortet. 31Und der König sprach zu ihm: Tue, wie er geredet hat, und stoße ihn nieder, und begrabe ihn; und so tue das Blut, das Joab ohne Ursache vergossen hat, von mir und von dem Hause meines Vaters hinweg. 32Und Jehova wird sein Blut auf seinen Kopf zurückbringen, weil er zwei Männer niedergestoßen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwerte ermordet hat, ohne daß mein Vater David es wußte: Abner, den Sohn Ners, den Heerobersten Israels, und Amasa, den Sohn Jethers, den Heerobersten Judas. 33Und ihr Blut wird zurückkehren auf den Kopf Joabs und auf den Kopf seines Samens ewiglich; aber David und seinem Samen und seinem Hause und seinem Throne wird Friede sein auf ewig von seiten Jehovas. 34Und Benaja, der Sohn Jojadas, ging hinauf und stieß ihn nieder und tötete ihn; und er wurde begraben in seinem Hause in der Wüste. 35Und der König setzte Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner Statt über das Heer; und Zadok, den Priester, setzte der König an die Stelle Abjathars. 36Und der König sandte hin und ließ Simei rufen, und er sprach zu ihm: Baue dir ein Haus zu Jerusalem, und wohne daselbst; und du sollst nicht von dannen herausgehen, dahin oder dorthin. 37Und es soll geschehen an dem Tage, da du hinausgehst und den Bach Kidron überschreitest, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt; dein Blut wird auf deinem Kopfe sein. 38Und Simei sprach zu dem König: Das Wort ist gut; so wie mein Herr, der König, geredet hat, also wird dein Knecht tun. Und Simei wohnte zu Jerusalem eine lange Zeit. 39Es geschah aber am Ende von drei Jahren, da entflohen zwei Knechte Simeis zu Achis, dem Sohne Maakas, dem König von Gath; und man berichtete es Simei und sprach: Siehe, deine Knechte sind in Gath! 40Da machte sich Simei auf und sattelte seinen Esel und ging nach Gath, zu Achis, um seine Knechte zu suchen; und Simei ging hin und brachte seine Knechte von Gath zurück. 41Und es wurde Salomo berichtet, daß Simei von Jerusalem nach Gath gegangen und zurückgekommen sei. 42Da sandte der König hin und ließ Simei rufen, und er sprach zu ihm: Habe ich dich nicht bei Jehova beschworen und dir beteuert und gesagt: An dem Tage, da du hinausgehst und gehst dahin oder dorthin, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt? Und du sprachst zu mir: Das Wort ist gut, das ich gehört habe. 43Und warum hast du den Schwur Jehovas nicht beachtet und das Gebot, das ich dir geboten hatte? 44Und der König sprach zu Simei: Du selbst weißt all das Böse, dessen dein Herz sich bewußt ist, das du meinem Vater David getan hast; und so bringt Jehova deine Bosheit auf deinen Kopf zurück. 45Aber der König Salomo wird gesegnet sein, und der Thron Davids wird feststehen vor Jehova ewiglich. 46Und der König gebot Benaja, dem Sohne Jojadas; und er ging hinaus und stieß ihn nieder, und er starb. Und das Königtum wurde befestigt in der Hand Salomos.
1Now the days of David drew near that he should die; and he commanded Solomon his son, saying, 2“I am going the way of all the earth. You be strong therefore, and show yourself a man; 3and keep the instruction of Yahweh your God, to walk in his ways, to keep his statutes, his commandments, his ordinances, and his testimonies, according to that which is written in the law of Moses, that you may prosper in all that you do, and wherever you turn yourself. 4That Yahweh may establish his word which he spoke concerning me, saying, ‘If your children take heed to their way, to walk before me in truth with all their heart and with all their soul, there shall not fail you,’ he said, ‘a man on the throne of Israel.’ 5“Moreover you know also what Joab the son of Zeruiah did to me, even what he did to the two captains of the armies of Israel, to Abner the son of Ner, and to Amasa the son of Jether, whom he killed, and shed the blood of war in peace, and put the blood of war on his sash that was about his waist, and in his shoes that were on his feet. 6Do therefore according to your wisdom, and don’t let his gray head go down to Sheol in peace. 7But show kindness to the sons of Barzillai the Gileadite, and let them be of those who eat at your table; for so they came to me when I fled from Absalom your brother. 8“Behold, there is with you Shimei the son of Gera, the Benjamite, of Bahurim, who cursed me with a grievous curse in the day when I went to Mahanaim; but he came down to meet me at the Jordan, and I swore to him by Yahweh, saying, ‘I will not put you to death with the sword.’ 9Now therefore don’t hold him guiltless, for you are a wise man; and you will know what you ought to do to him, and you shall bring his gray head down to Sheol with blood.” 10David slept with his fathers, and was buried in the city of David. 11The days that David reigned over Israel were forty years; he reigned seven years in Hebron, and he reigned thirty-three years in Jerusalem. 12Solomon sat on the throne of David his father; and his kingdom was firmly established. 13Then Adonijah the son of Haggith came to Bathsheba the mother of Solomon. She said, “Do you come peaceably?” He said, “Peaceably. 14He said moreover, I have something to tell you.” She said, “Say on.” 15He said, “You know that the kingdom was mine, and that all Israel set their faces on me, that I should reign. However the kingdom is turned around, and has become my brother’s; for it was his from Yahweh. 16Now I ask one petition of you. Don’t deny me.” She said to him, “Say on.” 17He said, “Please speak to Solomon the king (for he will not tell you ‘no’), that he give me Abishag the Shunammite as wife.” 18Bathsheba said, “Alright. I will speak for you to the king.” 19Bathsheba therefore went to king Solomon, to speak to him for Adonijah. The king rose up to meet her, and bowed himself to her, and sat down on his throne, and caused a throne to be set for the king’s mother; and she sat on his right hand. 20Then she said, “I ask one small petition of you; don’t deny me.” The king said to her, “Ask on, my mother; for I will not deny you.” 21She said, “Let Abishag the Shunammite be given to Adonijah your brother as wife.” 22King Solomon answered his mother, “Why do you ask Abishag the Shunammite for Adonijah? Ask for him the kingdom also; for he is my elder brother; even for him, and for Abiathar the priest, and for Joab the son of Zeruiah.” 23Then king Solomon swore by Yahweh, saying, “God do so to me, and more also, if Adonijah has not spoken this word against his own life. 24Now therefore as Yahweh lives, who has established me, and set me on the throne of David my father, and who has made me a house, as he promised, surely Adonijah shall be put to death this day.” 25King Solomon sent by Benaiah the son of Jehoiada; and he fell on him, so that he died. 26To Abiathar the priest the king said, “Go to Anathoth, to your own fields; for you are worthy of death. But I will not at this time put you to death, because you bore the ark of the Lord Yahweh before David my father, and because you were afflicted in all in which my father was afflicted.” 27So Solomon thrust out Abiathar from being priest to Yahweh, that he might fulfill Yahweh’s word, which he spoke concerning the house of Eli in Shiloh. 28The news came to Joab; for Joab had turned after Adonijah, though he didn’t turn after Absalom. Joab fled to the Tent of Yahweh, and caught hold on the horns of the altar. 29It was told king Solomon, “Joab has fled to the Tent of Yahweh, and behold, he is by the altar.” Then Solomon sent Benaiah the son of Jehoiada, saying, “Go, fall on him.” 30Benaiah came to the Tent of Yahweh, and said to him, “Thus says the king, ‘Come out!’” He said, “No; but I will die here.” Benaiah brought the king word again, saying, “Thus said Joab, and thus he answered me.” 31The king said to him, “Do as he has said, and fall on him, and bury him; that you may take away the blood, which Joab shed without cause, from me and from my father’s house. 32Yahweh will return his blood on his own head, because he fell on two men more righteous and better than he, and killed them with the sword, and my father David didn’t know it: Abner the son of Ner, captain of the army of Israel, and Amasa the son of Jether, captain of the army of Judah. 33So shall their blood return on the head of Joab, and on the head of his seed forever. But to David, and to his seed, and to his house, and to his throne, there shall be peace forever from Yahweh.” 34Then Benaiah the son of Jehoiada went up, and fell on him, and killed him; and he was buried in his own house in the wilderness. 35The king put Benaiah the son of Jehoiada in his place over the army; and the king put Zadok the priest in the place of Abiathar. 36The king sent and called for Shimei, and said to him, “Build yourself a house in Jerusalem, and dwell there, and don’t go out from there anywhere. 37For on the day you go out, and pass over the brook Kidron, know for certain that you shall surely die: your blood shall be on your own head.” 38Shimei said to the king, “The saying is good. As my lord the king has said, so will your servant do.” Shimei lived in Jerusalem many days. 39At the end of three years, two of the servants of Shimei ran away to Achish, son of Maacah, king of Gath. They told Shimei, saying, “Behold, your servants are in Gath.” 40Shimei arose, and saddled his donkey, and went to Gath to Achish, to seek his servants; and Shimei went, and brought his servants from Gath. 41It was told Solomon that Shimei had gone from Jerusalem to Gath, and had come again. 42The king sent and called for Shimei, and said to him, “Didn’t I adjure you by Yahweh, and warn you, saying, ‘Know for certain, that on the day you go out, and walk abroad any where, you shall surely die?’ You said to me, ‘The saying that I have heard is good.’ 43Why then have you not kept the oath of Yahweh, and the commandment that I have instructed you with?” 44The king said moreover to Shimei, “You know all the wickedness which your heart is privy to, that you did to David my father. Therefore Yahweh shall return your wickedness on your own head. 45But king Solomon shall be blessed, and the throne of David shall be established before Yahweh forever.” 46So the king commanded Benaiah the son of Jehoiada; and he went out, and fell on him, so that he died. The kingdom was established in the hand of Solomon.
1Als nu de dagen van David nabij waren, dat hij sterven zou, zo gebood hij zijn zoon Salomo, zeggende: 2Ik ga heen in den weg der ganse aarde, zo wees sterk, en wees een man. 3En neem waar de wacht des HEEREN, uws Gods, om te wandelen in Zijn wegen, om te onderhouden Zijn inzettingen, en Zijn geboden, en Zijn rechten, en Zijn getuigenissen, gelijk geschreven is in de wet van Mozes; opdat gij verstandelijk handelt in al wat gij doen zult, en al waarheen gij u wenden zult; 4Opdat de HEERE bevestige Zijn woord, dat Hij over mij gesproken heeft, zeggende: Indien uw zonen hun weg bewaren, om voor Mijn aangezicht trouwelijk, met hun ganse hart en met hun ganse ziel te wandelen, zo zal geen man, zeide Hij, u afgesneden worden van den troon Israels. 5Zo weet gij ook, wat Joab, de zoon van Zeruja, mij gedaan heeft, en wat hij gedaan heeft aan de twee krijgsoversten van Israel, Abner, den zoon van Ner, en Amasa, den zoon van Jether, dien hij gedood heeft, en heeft krijgsbloed vergoten in vrede; en hij heeft krijgsbloed gedaan aan zijn gordel, die aan zijn lendenen was, en aan zijn schoenen, die aan zijn voeten waren. 6Doe dan naar uw wijsheid, dat gij zijn grauwe haar niet met vrede in het graf laat dalen. 7Maar aan de zonen van Barzillai, den Gileadiet, zult gij weldadigheid bewijzen, en zij zullen zijn onder degenen, die aan uw tafel eten; want alzo naderden zij tot mij, als ik vluchtte voor het aangezicht van uw broeder Absalom. 8En zie, bij u is Simei, de zoon van Gera, de zoon van Jemini, uit Bahurim, die mij vloekte met een geweldigen vloek, ten dage als ik ging naar Mahanaim; doch hij kwam af mij tegemoet aan de Jordaan, en ik zwoer hem bij den HEERE, zeggende: Zo ik hem met het zwaard dode! 9Maar nu, houd hem niet onschuldig, dewijl gij een wijs man zijt; en gij zult weten, wat gij hem doen zult, opdat gij zijn grauwe haar met bloed in het graf doet dalen. 10En David ontsliep met zijn vaderen, en werd begraven in de stad Davids. 11De dagen nu, die David geregeerd heeft over Israel, zijn veertig jaren; zeven jaren heeft hij geregeerd in Hebron, en in Jeruzalem heeft hij drie en dertig jaren geregeerd. 12En Salomo zat op den troon van zijn vader David; en zijn koninkrijk werd zeer bevestigd. 13Toen kwam Adonia, de zoon van Haggith, tot Bathseba, de moeder van Salomo; en zij zeide: Is uw komst vrede? En hij zeide: Vrede. 14Daarna zeide hij: Ik heb een woord aan u. En zij zeide: Spreek. 15Hij zeide dan: Gij weet, dat het koninkrijk mijn was, en het ganse Israel zijn aangezicht op mij gezet had, dat ik koning zijn zou; hoewel het koninkrijk omgewend en mijns broeders geworden is; want het is van den HEERE hem geworden. 16En nu begeer ik van u een enige begeerte; wijs mijn aangezicht niet af. En zij zeide tot hem: Spreek. 17En hij zeide: Spreek toch tot den koning Salomo, want hij zal uw aangezicht niet afwijzen, dat hij mij Abisag, de Sunamietische, ter vrouwe geve. 18En Bathseba zeide: Het is goed, ik zal den koning voor u aanspreken. 19Zo kwam Bathseba tot den koning Salomo, om hem voor Adonia aan te spreken. En de koning stond op, haar tegemoet, en boog zich voor haar; daarna zat hij op zijn troon, en deed een stoel voor de moeder des konings zetten; en zij zat aan zijn rechterhand. 20Toen zeide zij: Ik begeer van u een enige kleine begeerte, wijs mijn aangezicht niet af. En de koning zeide tot haar: Begeer, mijn moeder, want ik zal uw aangezicht niet afwijzen. 21En zij zeide: Laat Abisag, de Sunamietische, aan Adonia, uw broeder, ter vrouwe gegeven worden. 22Toen antwoordde de koning Salomo, en zeide tot zijn moeder: En waarom begeert gij Abisag, de Sunamietische, voor Adonia? Begeer ook voor hem het koninkrijk (want hij is mijn broeder, die ouder is dan ik ben), ja, voor hem, en voor Abjathar, den priester, en voor Joab, den zoon van Zeruja. 23En de koning Salomo zwoer bij den HEERE, zeggende: Zo doe mij God, en zo doe Hij daartoe, voorzeker Adonia zal dat woord tegen zijn leven gesproken hebben! 24En nu, zo waarachtig als de HEERE leeft, Die mij bevestigd heeft, en mij heeft doen zitten op den troon van mijn vader David, en Die mij een huis gemaakt heeft, gelijk als Hij gesproken had; voorzeker, Adonia zal heden gedood worden! 25En de koning Salomo zond door de hand van Benaja, den zoon van Jojada; die viel op hem aan, dat hij stierf. 26En tot Abjathar, den priester, zeide de koning: Ga naar Anathoth, op uw akkers; want gij zijt een man des doods; maar dezen dag zal ik u niet doden, omdat gij de ark des Heeren HEEREN voor het aangezicht van mijn vader David gedragen hebt, en omdat gij verdrukt zijt geweest, in alles, waarin mijn vader verdrukt was. 27Salomo dan verdreef Abjathar, dat hij des HEEREN priester niet ware, om te vervullen het woord des HEEREN, hetwelk Hij over het huis van Eli te Silo gesproken had. 28Als het gerucht tot Joab kwam (want Joab had zich gewend achter Adonia, hoewel hij zich niet had gewend achter Absalom), zo vluchtte Joab tot de tent des HEEREN, en vatte de hoornen des altaars. 29En het werd den koning Salomo aangezegd, dat Joab tot de tent des HEEREN gevloden was, en zie, hij is bij het altaar. Toen zond Salomo Benaja, den zoon van Jojada, zeggende: Ga heen, val op hem aan. 30En Benaja kwam tot de tent des HEEREN, en zeide tot hem: Zo zegt de koning: Kom uit. En hij zeide: Neen, maar hier zal ik sterven! En Benaja bracht het antwoord weder aan den koning, zeggende: Zo heeft Joab gesproken, en zo heeft hij mij geantwoord. 31En de koning zeide tot hem: Doe gelijk als hij gesproken heeft, en val op hem aan, en begraaf hem, opdat gij wegdoet, van mij en van mijns vaders huis, dat bloed, dat Joab zonder oorzaak vergoten heeft. 32Zo zal de HEERE zijn bloed op zijn hoofd doen wederkeren, omdat hij op twee mannen, rechtvaardiger en beter dan hij, aangevallen is, en die met het zwaard gedood heeft, daar het mijn vader David niet wist, Abner, den zoon van Ner, den krijgsoverste van Israel, en Amasa, den zoon van Jether, den krijgsoverste van Juda. 33Alzo zal hun bloed wederkeren op het hoofd van Joab, en op het hoofd van zijn zaad in eeuwigheid; maar David, en zijn zaad, en zijn huis, en zijn troon zal vrede hebben van den HEERE tot in eeuwigheid. 34En Benaja, de zoon van Jojada, ging op, en viel op hem aan, en doodde hem; en hij werd begraven in zijn huis, in de woestijn. 35En de koning zette Benaja, den zoon van Jojada, in zijn plaats over het heir; en Zadok, den priester, zette de koning in de plaats van Abjathar. 36Daarna zond de koning, en riep Simei, en zeide tot hem: Bouw u een huis in Jeruzalem, en woon aldaar; en ga van daar niet uit herwaarts of derwaarts. 37Want het zal geschieden ten dage van uw uitgaan, als gij over de beek Kidron zult gaan, weet voorzeker, dat gij den dood sterven zult; uw bloed zal op uw hoofd zijn. 38En Simei zeide tot den koning: Dat woord is goed; gelijk als mijn heer de koning gesproken heeft, alzo zal uw knecht doen. En Simei woonde te Jeruzalem vele dagen. 39Doch het geschiedde met het einde van drie jaren, dat twee knechten van Simei wegliepen tot Achis, den zoon van Maacha, den koning van Gath; en men gaf het Simei te kennen, zeggende: Zie, uw knechten zijn in Gath. 40Toen maakte zich Simei op, en zadelde zijn ezel, en toog heen naar Gath tot Achis, om zijn knechten te zoeken; zo toog Simei heen, en bracht zijn knechten van Gath. 41En het werd Salomo aangezegd, dat Simei uit Jeruzalem naar Gath getogen, en wedergekomen was. 42Toen zond de koning, en riep Simei, en zeide tot hem: Heb ik u niet beedigd bij den HEERE, en tegen u betuigd, zeggende: Ten dage van uw uitgaan, als gij zult herwaarts of derwaarts gaan, weet voorzeker, dat gij den dood zult sterven? En gij zeidet tot mij: Dat woord is goed, dat ik gehoord heb. 43Waarom dan hebt gij den eed des HEEREN niet gehouden, en het gebod, dat ik over u geboden had? 44Verder zeide de koning tot Simei: Gij weet al de boosheid, die uw hart weet, die gij aan mijn vader David gedaan hebt; daarom heeft de HEERE uw boosheid op uw hoofd doen wederkeren. 45Maar de koning Salomo is gezegend; en de troon van David zal bevestigd zijn voor het aangezicht des HEEREN tot in eeuwigheid. 46En de koning gebood Benaja, den zoon van Jojada; die ging uit, en viel op hem aan, dat hij stierf. Alzo is het koninkrijk bevestigd in de hand van Salomo.
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