1Das Wort, welches Jehova über Babel, über das Land der Chaldäer, durch den Propheten Jeremia geredet hat. 2Verkündiget es unter den Nationen und laßt es hören, und erhebet ein Panier; laßt es hören, verhehlet es nicht! Sprechet: Babel ist eingenommen, Bel zu Schanden geworden, Merodak bestürzt; ihre Götzenbilder sind zu Schanden geworden, ihre Götzen sind bestürzt. 3Denn wider dasselbe ist eine Nation heraufgezogen von Norden her: Diese wird sein Land zur Wüste machen, daß kein Bewohner mehr darin sein wird; sowohl Menschen als Vieh sind entflohen, weggezogen. 4In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, werden die Kinder Israel kommen, sie und die Kinder Juda zusammen; fort und fort weinend werden sie gehen und Jehova, ihren Gott, suchen. 5Sie werden nach Zion fragen, indem ihr Angesicht dahin gerichtet ist: Kommet und schließet euch an Jehova an mit einem ewigen Bunde, der nicht vergessen werde! - 6Mein Volk war eine verlorene Schafherde: ihre Hirten leiteten sie irre auf verführerische Berge; sie gingen von Berg zu Hügel, vergaßen ihre Lagerstätte. 7Alle, die sie fanden, fraßen sie; und ihre Feinde sprachen: Wir verschulden uns nicht, weil sie gegen Jehova gesündigt haben, die Wohnung der Gerechtigkeit, und gegen Jehova, die Erwartung ihrer Väter. 8Flüchtet aus Babel hinaus, und ziehet aus dem Lande der Chaldäer; und seid wie die Böcke vor der Herde her! 9Denn siehe, ich erwecke und führe herauf wider Babel eine Versammlung großer Nationen aus dem Lande des Nordens, und sie werden sich wider dasselbe aufstellen: Von dort aus wird es eingenommen werden. Ihre Pfeile sind wie die eines geschickten Helden, keiner kehrt leer zurück. 10Und Chaldäa wird zum Raube werden; alle, die es berauben, werden satt werden, spricht Jehova. 11Denn möget ihr euch auch freuen, denn möget ihr auch frohlocken, Plünderer meines Erbteils, denn möget ihr auch hüpfen wie eine dreschende junge Kuh, und wiehern gleich starken Rossen: 12Sehr beschämt ist eure Mutter, zu Schanden geworden eure Gebärerin. Siehe, es ist die letzte der Nationen, eine Wüste, eine Dürre und eine Steppe. 13Vor dem Grimm Jehovas wird es nicht mehr bewohnt werden, sondern eine Wüste sein ganz und gar. Ein jeder, der an Babel vorüberzieht, wird sich entsetzen und zischen über alle seine Plagen. 14Stellet euch ringsum auf wider Babel, alle, die ihr den Bogen spannet; schießet nach ihm, schonet die Pfeile nicht! Denn gegen Jehova hat es gesündigt. 15Erhebet ein Schlachtgeschrei gegen dasselbe ringsum! Es hat sich ergeben; gefallen sind seine Festungswerke, niedergerissen seine Mauern. Denn es ist die Rache Jehovas. Rächet euch an ihm, tut ihm, wie es getan hat! 16Rottet aus Babel den Säemann aus und den, der die Sichel führt zur Erntezeit! Vor dem verderbenden Schwerte wird ein jeder zu seinem Volke sich wenden und ein jeder in sein Land fliehen. 17Israel ist ein versprengtes Schaf, welches Löwen verscheucht haben. Zuerst hat der König von Assyrien es gefressen, und nun zuletzt hat Nebukadrezar, der König von Babel, ihm die Knochen zermalmt. 18Darum spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, also: Siehe, ich suche heim den König von Babel und sein Land, gleichwie ich den König von Assyrien heimgesucht habe. 19Und ich will Israel zu seiner Trift zurückbringen, daß es den Karmel und Basan beweide, und seine Seele sich sättige auf dem Gebirge Ephraim und in Gilead. 20In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, wird Israels Missetat gesucht werden, und sie wird nicht da sein, und die Sünden Judas, und sie werden nicht gefunden werden; denn ich will denen vergeben, die ich übriglasse. 21Wider das Land "Doppelte Widerspenstigkeit", wider dasselbe ziehe hinauf und gegen die Bewohner von "Heimsuchung". Verwüste und vertilge hinter ihnen her, spricht Jehova, und tue nach allem, was ich dir geboten habe! 22Kriegslärm im Lande und große Zertrümmerung! 23Wie ist zerhauen und zertrümmert der Hammer der ganzen Erde! Wie ist Babel zum Entsetzen geworden unter den Nationen! 24Ich habe dir Schlingen gelegt, und du wurdest auch gefangen, Babel, ohne daß du es wußtest; du wurdest gefunden und auch ergriffen, weil du dich wider Jehova in Krieg eingelassen hast. 25Jehova hat seine Rüstkammer aufgetan und hervorgeholt die Waffen seines Grimmes; denn der Herr, Jehova der Heerscharen, hat ein Werk in dem Lande der Chaldäer. 26Kommet über dasselbe von allen Seiten her, öffnet seine Scheunen, schüttet es auf wie Garbenhaufen und vertilget es; nicht bleibe ihm ein Überrest! 27Erwürget alle seine Farren, zur Schlachtung sollen sie hinstürzen! Wehe über sie! Denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung. 28Horch! Flüchtlinge und Entronnene aus dem Lande Babel, um in Zion zu verkünden die Rache Jehovas, unseres Gottes, die Rache seines Tempels. 29Rufet Schützen herbei wider Babel, alle, die den Bogen spannen! Belagert es ringsum, niemand entrinne! Vergeltet ihm nach seinem Werke, tut ihm nach allem, was es getan hat; denn es hat vermessen gehandelt gegen Jehova, gegen den Heiligen Israels. 30Darum sollen seine Jünglinge auf seinen Straßen fallen und alle seine Kriegsmänner umkommen an selbigem Tage, spricht Jehova. 31Siehe, ich will an dich, du Stolze, spricht der Herr, Jehova der Heerscharen; denn gekommen ist dein Tag, die Zeit, da ich dich heimsuche. 32Dann wird die Stolze straucheln und fallen, und niemand wird sie aufrichten; und ich werde ein Feuer anzünden in ihren Städten, daß es alle ihre Umgebung verzehre. 33So spricht Jehova der Heerscharen: Die Kinder Israel und die Kinder Juda sind Bedrückte allzumal; und alle, die sie gefangen weggeführt, haben sie festgehalten, haben sich geweigert, sie zu entlassen. 34Ihr Erlöser ist stark, Jehova der Heerscharen ist sein Name; er wird ihre Rechtssache gewißlich führen, auf daß er dem Lande Ruhe schaffe und die Bewohner von Babel erzittern mache. 35Das Schwert über die Chaldäer, spricht Jehova, und über die Bewohner von Babel und über seine Fürsten und über seine Weisen! 36Das Schwert über die Schwätzer, daß sie zu Narren werden! Das Schwert über seine Helden, daß sie verzagen! 37Das Schwert über seine Rosse und über seine Wagen und über das ganze Mischvolk, welches in seiner Mitte ist, daß sie zu Weibern werden! Das Schwert über seine Schätze, daß sie geplündert werden! 38Dürre über seine Gewässer, daß sie austrocknen! Denn es ist ein Land der geschnitzten Bilder, und sie rasen durch ihre erschreckenden Götzen. 39Darum werden Wüstentiere mit wilden Hunden darin wohnen, und Strauße darin wohnen; und es soll in Ewigkeit nicht mehr bewohnt werden, und keine Niederlassung sein von Geschlecht zu Geschlecht. 40Gleich der Umkehrung Sodoms und Gomorras und ihrer Nachbarn durch Gott, spricht Jehova, wird niemand daselbst wohnen und kein Menschenkind darin weilen. 41Siehe, es kommt ein Volk von Norden her, und eine große Nation und viele Könige machen sich auf von dem äußersten Ende der Erde. 42Bogen und Wurfspieß führen sie, sie sind grausam und ohne Erbarmen; ihre Stimme braust wie das Meer, und auf Rossen reiten sie: gerüstet wider dich, Tochter Babel, wie ein Mann zum Kriege. 43Der König von Babel hat die Kunde von ihnen vernommen, und seine Hände sind schlaff geworden; Angst hat ihn ergriffen, Wehen, der Gebärenden gleich. 44Siehe, er steigt herauf, wie ein Löwe von der Pracht des Jordan, wider die feste Wohnstätte; denn ich werde es plötzlich von ihr hinwegtreiben und den, der auserkoren ist, über sie bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? Und wer ist der Hirt, der vor mir bestehen könnte? 45Darum höret den Ratschluß Jehovas, welchen er über Babel beschlossen hat, und seine Gedanken, die er denkt über das Land der Chaldäer: Wahrlich, man wird sie fortschleppen, die Geringen der Herde; wahrlich, die Trift wird sich über sie entsetzen! 46Von dem Rufe: Babel ist erobert! erzittert die Erde und wird ein Geschrei unter den Nationen vernommen.
1The word that Yahweh spoke concerning Babylon, concerning the land of the Chaldeans, by Jeremiah the prophet. 2Declare among the nations and publish, and set up a standard; publish, and don’t conceal: say, Babylon is taken, Bel is disappointed, Merodach is dismayed; her images are disappointed, her idols are dismayed. 3For out of the north there comes up a nation against her, which shall make her land desolate, and no one shall dwell therein: they are fled, they are gone, both man and animal. 4In those days, and in that time, says Yahweh, the children of Israel shall come, they and the children of Judah together; they shall go on their way weeping, and shall seek Yahweh their God. 5They shall inquire concerning Zion with their faces turned toward it, saying, Come, and join yourselves to Yahweh in an everlasting covenant that shall not be forgotten. 6My people have been lost sheep: their shepherds have caused them to go astray; they have turned them away on the mountains; they have gone from mountain to hill; they have forgotten their resting place. 7All who found them have devoured them; and their adversaries said, We are not guilty, because they have sinned against Yahweh, the habitation of righteousness, even Yahweh, the hope of their fathers. 8Flee out of the midst of Babylon, and go out of the land of the Chaldeans, and be as the male goats before the flocks. 9For, behold, I will stir up and cause to come up against Babylon a company of great nations from the north country; and they shall set themselves in array against her; from there she shall be taken: their arrows shall be as of an expert mighty man; no one shall return in vain. 10Chaldea shall be a prey: all who prey on her shall be satisfied, says Yahweh. 11Because you are glad, because you rejoice, O you who plunder my heritage, because you are wanton as a heifer that treads out the grain, and neigh as strong horses; 12your mother shall be utterly disappointed; she who bore you shall be confounded: behold, she shall be the least of the nations, a wilderness, a dry land, and a desert. 13Because of the wrath of Yahweh she shall not be inhabited, but she shall be wholly desolate: everyone who goes by Babylon shall be astonished, and hiss at all her plagues. 14Set yourselves in array against Babylon all around, all you who bend the bow; shoot at her, spare no arrows: for she has sinned against Yahweh. 15Shout against her all around: she has submitted herself; her bulwarks are fallen, her walls are thrown down; for it is the vengeance of Yahweh: take vengeance on her; as she has done, do to her. 16Cut off the sower from Babylon, and him who handles the sickle in the time of harvest: for fear of the oppressing sword they shall turn everyone to his people, and they shall flee everyone to his own land. 17Israel is a hunted sheep; the lions have driven him away: first, the king of Assyria devoured him; and now at last Nebuchadnezzar king of Babylon has broken his bones. 18Therefore thus says Yahweh of Armies, the God of Israel: Behold, I will punish the king of Babylon and his land, as I have punished the king of Assyria. 19I will bring Israel again to his pasture, and he shall feed on Carmel and Bashan, and his soul shall be satisfied on the hills of Ephraim and in Gilead. 20In those days, and in that time, says Yahweh, the iniquity of Israel shall be sought for, and there shall be no one; and the sins of Judah, and they shall not be found: for I will pardon them whom I leave as a remnant. 21Go up against the land of Merathaim, even against it, and against the inhabitants of Pekod: kill and utterly destroy after them, says Yahweh, and do according to all that I have commanded you. 22A sound of battle is in the land, and of great destruction. 23How is the hammer of the whole earth cut apart and broken! how is Babylon become a desolation among the nations! 24I have laid a snare for you, and you are also taken, Babylon, and you weren’t aware: you are found, and also caught, because you have striven against Yahweh. 25Yahweh has opened his armory, and has brought out the weapons of his indignation; for the Lord, Yahweh of Armies, has a work to do in the land of the Chaldeans. 26Come against her from the utmost border; open her storehouses; cast her up as heaps, and destroy her utterly; let nothing of her be left. 27Kill all her bulls; let them go down to the slaughter: woe to them! for their day has come, the time of their visitation. 28The voice of those who flee and escape out of the land of Babylon, to declare in Zion the vengeance of Yahweh our God, the vengeance of his temple. 29Call together the archers against Babylon, all those who bend the bow; encamp against her all around; let none of it escape: recompense her according to her work; according to all that she has done, do to her; for she has been proud against Yahweh, against the Holy One of Israel. 30Therefore her young men will fall in her streets, and all her men of war will be brought to silence in that day, says Yahweh. 31Behold, I am against you, you proud one, says the Lord, Yahweh of Armies; for your day has come, the time that I will visit you. 32The proud one shall stumble and fall, and no one shall raise him up; and I will kindle a fire in his cities, and it shall devour all who are around him. 33Thus says Yahweh of Armies: The children of Israel and the children of Judah are oppressed together; and all who took them captive hold them fast; they refuse to let them go. 34Their Redeemer is strong; Yahweh of Armies is his name: he will thoroughly plead their cause, that he may give rest to the earth, and disquiet the inhabitants of Babylon. 35A sword is on the Chaldeans, says Yahweh, and on the inhabitants of Babylon, and on her princes, and on her wise men. 36A sword is on the boasters, and they shall become fools; a sword is on her mighty men, and they shall be dismayed. 37A sword is on their horses, and on their chariots, and on all the mixed people who are in the midst of her; and they shall become as women: a sword is on her treasures, and they shall be robbed. 38A drought is on her waters, and they shall be dried up; for it is a land of engraved images, and they are mad over idols. 39Therefore the wild animals of the desert with the wolves shall dwell there, and the ostriches shall dwell therein: and it shall be no more inhabited forever; neither shall it be lived in from generation to generation. 40As when God overthrew Sodom and Gomorrah and the neighbor cities of it, says Yahweh, so shall no man dwell there, neither shall any son of man live therein. 41Behold, a people comes from the north; and a great nation and many kings shall be stirred up from the uttermost parts of the earth. 42They lay hold on bow and spear; they are cruel, and have no mercy; their voice roars like the sea; and they ride on horses, everyone set in array, as a man to the battle, against you, daughter of Babylon. 43The king of Babylon has heard the news of them, and his hands wax feeble: anguish has taken hold of him, pains as of a woman in labor. 44Behold, the enemy shall come up like a lion from the pride of the Jordan against the strong habitation: for I will suddenly make them run away from it; and whoever is chosen, him will I appoint over it: for who is like me? and who will appoint me a time? and who is the shepherd who can stand before me? 45Therefore hear the counsel of Yahweh, that he has taken against Babylon; and his purposes, that he has purposed against the land of the Chaldeans: Surely they shall drag them away, even the little ones of the flock; surely he shall make their habitation desolate over them. 46At the noise of the taking of Babylon the earth trembles, and the cry is heard among the nations.
1Het woord, dat de HEERE gesproken heeft tegen Babel, tegen het land der Chaldeen, door den dienst van den profeet Jeremia. 2Verkondigt onder de heidenen, en doet horen, en werpt een banier op, laat horen, verbergt het niet; zegt: Babel is ingenomen, Bel is beschaamd, Merodach is verpletterd, haar afgoden zijn beschaamd, haar drekgoden zijn verpletterd! 3Want een volk komt tegen haar op van het noorden; dat zal haar land zetten in verwoesting, dat er geen inwoner in zal zijn; van de mensen aan tot de beesten toe zijn zij weggezworven, doorgegaan! 4In dezelve dagen en ter zelver tijd, spreekt de HEERE, zullen de kinderen Israels komen, zij en de kinderen van Juda te zamen; wandelende en wenende zullen zij henengaan, en den HEERE, hun God, zoeken. 5Zij zullen naar Sion vragen; op den weg herwaarts zullen hun aangezichten zijn; zij zullen komen en den HEERE toegevoegd worden, met een eeuwig verbond, dat niet zal worden vergeten. 6Mijn volk waren verloren schapen, hun herders hadden hen verleid, zij hadden hen gevoerd naar de bergen, zij gingen van berg tot heuvel, zij vergaten hun legering. 7Allen, die hen vonden, aten hen op, en hun wederpartijders zeiden: Wij zullen geen schuld hebben; daarom dat zij gezondigd hebben tegen den HEERE, in de woning der gerechtigheid, ja, tegen den HEERE, de Verwachting hunner vaderen. 8Vliedt weg uit het midden van Babel, en gaat uit der Chaldeen land; en weest als de bokken voor de kudde henen. 9Want ziet, Ik zal een verzameling van grote volken uit het land van het noorden verwekken, en tegen Babel opbrengen; die zullen zich tegen haar rusten; van daar zal zij ingenomen worden; hun pijlen zullen zijn als eens kloeken helds, geen zal ledig wederkeren. 10En Chaldea zal ten roof zijn; allen, die het beroven, zullen verzadigd worden, spreekt de HEERE. 11Omdat gij u verblijd hebt, omdat gij van vreugde hebt opgesprongen, gij plunderaars Mijner erfenis! omdat gij geil geworden zijt als een grazige vaars, en hebt gebriest als de sterke paarden; 12Zo is uw moeder zeer beschaamd; die u gebaard heeft, is schaamrood geworden; ziet, zij is geworden de achterste der heidenen, een woestijn, dorheid en wildernis. 13Vanwege de verbolgenheid des HEEREN zal zij niet bewoond worden, maar zij zal geheel een verwoesting worden; al wie aan Babel voorbijgaat, zal zich ontzetten, en fluiten over al haar plagen. 14Rust u tegen Babel rondom, gij allen, die den boog spant! schiet in haar, en spaart de pijlen niet; want zij heeft tegen den HEERE gezondigd. 15Juicht over haar rondom, zij heeft haar hand gegeven; haar fondamenten zijn gevallen, haar muren zijn afgebroken; want dat is des HEEREN wraak, wreekt u aan haar, doet haar, gelijk als zij gedaan heeft! 16Roeit uit van Babel den zaaier, en dien, die de sikkel handelt in den oogsttijd; laat hen vanwege het verdrukkende zwaard, zich keren, een iegelijk tot zijn volk, en vlieden, een iegelijk naar zijn land. 17Israel is een verbijsterd lam, dat de leeuwen verjaagd hebben; de eerste, die hem heeft opgegeten, was de koning van Assur, en deze de laatste, Nebukadrezar, de koning van Babel, heeft hem de beenderen verbrijzeld. 18Daarom, zo zegt de HEERE der heirscharen, de God Israels: Ziet, Ik zal bezoeking doen over den koning van Babel en over zijn land, gelijk als Ik bezoeking gedaan heb over den koning van Assur. 19En Ik zal Israel weder tot zijn woning brengen, en hij zal weiden op den Karmel en op den Basan; en zijn ziel zal op het gebergte van Efraim en Gilead verzadigd worden. 20In die dagen en te dier tijd, spreekt de HEERE, zal Israels ongerechtigheid gezocht worden, maar zij zal er niet zijn, en de zonden van Juda, maar zullen niet gevonden worden; want Ik zal ze dengenen vergeven, die Ik zal doen overblijven. 21Tegen het land Merathaim, trek tegen hetzelve op, en tegen de inwoners van Pekod; verwoest en verban achter hen, spreekt de HEERE, en doe naar alles, wat Ik u geboden heb. 22Er is een krijgsgeschrei in het land, en een grote breuk. 23Hoe is de hamer der ganse aarde zo afgehouwen en verbroken! Hoe is Babel geworden tot een ontzetting onder de heidenen. 24Ik heb u een strik gesteld, dies zijt gij ook gevangen, o Babel! dat gij het niet wist; gij zijt gevonden, en ook gegrepen, omdat gij u tegen den HEERE in strijd gemengd hebt. 25De HEERE heeft Zijn schatkamer opengedaan, en de instrumenten Zijner gramschap voortgebracht; want dat is een werk van den HEERE, den HEERE der heirscharen, in het land der Chaldeen. 26Komt aan tegen haar van het uiterste, opent haar schuren, vertreedt haar als korenhopen, en verbant ze; laat ze geen overblijfsel hebben. 27Doodt met het zwaard al haar varren, laat ze afgaan ter slachting; wee over hen, want hun dag is gekomen, de tijd hunner bezoeking! 28Er is een stem der gevluchten en ontkomenen uit het land van Babel, om in Sion te verkondigen de wraak des HEEREN, onzes Gods, de wraak Zijns tempels. 29Laat u horen tegen Babel, gij schutters! gij allen, die den boog spant! legert u tegen haar rondom, laat niemand van hen ontkomen; vergeldt haar naar haar werk, doet haar naar alles, wat zij gedaan heeft; want zij heeft trotselijk gehandeld tegen den HEERE, tegen den Heilige Israels. 30Daarom zullen haar jongelingen vallen op haar straten, en al haar krijgslieden te dien dage uitgeroeid worden, spreekt de HEERE. 31Ziet, Ik wil aan u, gij trotse! spreekt de HEERE, de HEERE der heirscharen; want uw dag is gekomen, de tijd, dat Ik u bezoeken zal. 32Dan zal de trotse aanstoten en vallen, en er zal niemand zijn, die hem opricht; ja, Ik zal een vuur aansteken in zijn steden, dat zal alle plaatsen rondom hem verteren. 33Zo zegt de HEERE der heirscharen: De kinderen Israels en de kinderen van Juda zijn te zamen verdrukt geweest; en allen, die hen gevangen hadden, hebben hen vast gehouden; zij hebben hen geweigerd los te laten. 34Maar hun Verlosser is sterk, HEERE der heirscharen is Zijn Naam; Hij zal hun twist zekerlijk twisten, opdat Hij het land in rust brenge, maar de inwoners van Babel beroere. 35Het zwaard zal zijn over de Chaldeen, spreekt de HEERE; en over de inwoners van Babel, en over haar vorsten, en over haar wijzen. 36Het zwaard zal zijn over de leugenaars, dat zij zot worden; het zwaard zal zijn over haar helden, dat zij versagen; 37Het zwaard zal zijn over zijn paarden en over zijn wagenen, en over den gansen gemengden hoop, die in het midden van hen is, dat zij tot wijven worden; het zwaard zal zijn over haar schatten, dat zij geplunderd worden. 38Droogte zal zijn over haar wateren, dat zij uitdrogen; want het is een land van gesneden beelden, en zij razen naar de schrikkelijke afgoden. 39Daarom zo zullen de wilde dieren der woestijnen met de wilde dieren der eilanden daarin wonen; ook zullen de jonge struisen daarin wonen; en men zal er geen verblijf meer hebben in eeuwigheid, en zij zal niet bewoond worden van geslacht tot geslacht. 40Gelijk God Sodom en Gomorra en haar naburen heeft omgekeerd, spreekt de HEERE, alzo zal niemand aldaar wonen, en geen mensenkind in haar verkeren. 41Ziet, daar komt een volk uit het noorden; en een grote natie, en geweldige koningen zullen van de zijden der aarde opgewekt worden. 42Boog en spies zullen zij voeren; wreed zijn zij, en zullen niet barmhartig zijn; hun stem zal bruisen als de zee, en op paarden zullen zij rijden; het is toegerust als een man ten oorlog, tegen u, o dochter van Babel! 43De koning van Babel heeft hunlieder gerucht gehoord, en zijn handen zijn slap geworden; benauwdheid heeft hem aangegrepen, weedom als van een barende vrouw. 44Ziet, gelijk een leeuw van de verheffing der Jordaan, zal hij opkomen tegen de sterke woning; want Ik zal hen in een ogenblik daaruit doen lopen; en wie daartoe verkoren is, dien zal Ik tegen haar bestellen; want wie is Mij gelijk, en wie zou Mij dagvaarden? En wie is de herder, die voor Mijn aangezicht bestaan zou? 45Daarom hoort den raadslag des HEEREN, dien Hij over Babel heeft beraadslaagd, en Zijn gedachten, die Hij gedacht heeft over het land der Chaldeen: Zo de geringsten van de kudde hen niet zullen nedertrekken! Zo hij de woning boven hen niet zal verwoesten! 46De aarde is bevende geworden van het geluid der inneming van Babel, en het gekrijt is gehoord onder de volken.
Die Versnummern folgen der gewählten Übersetzung und können in einigen Kapiteln um einen Vers abweichen.