1Als er aber die Zwölfe zusammengerufen hatte, gab er ihnen Kraft und Gewalt über alle Dämonen, und Krankheiten zu heilen; 2und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesund zu machen. 3Und er sprach zu ihnen: Nehmet nichts mit auf den Weg: weder Stab, noch Tasche, noch Brot, noch Geld, noch soll jemand zwei Leibröcke haben. 4Und in welches Haus irgend ihr eintretet, daselbst bleibet, und von dannen gehet aus. 5Und so viele euch etwa nicht aufnehmen werden, gehet fort aus jener Stadt und schüttelt auch den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis wider sie. 6Sie gingen aber aus und durchzogen die Dörfer nacheinander, indem sie das Evangelium verkündigten und überall heilten. 7Es hörte aber Herodes, der Vierfürst, alles was durch ihn geschehen war, und er war in Verlegenheit, weil von etlichen gesagt wurde, daß Johannes aus den Toten auferweckt worden sei; 8von etlichen aber, daß Elias erschienen, von anderen aber, daß einer der alten Propheten auferstanden sei. 9Und Herodes sprach: Johannes habe ich enthauptet; wer aber ist dieser, von dem ich solches höre? Und er suchte ihn zu sehen. 10Und als die Apostel zurückkehrten, erzählten sie ihm alles, was sie getan hatten; und er nahm sie mit und zog sich besonders zurück nach einem öden Ort einer Stadt, mit Namen Bethsaida. 11Als aber die Volksmengen es erfuhren, folgten sie ihm; und er nahm sie auf und redete zu ihnen vom Reiche Gottes, und die der Heilung bedurften, machte er gesund. 12Der Tag aber begann sich zu neigen, und die Zwölfe traten herzu und sprachen zu ihm: Entlaß die Volksmenge, auf daß sie in die Dörfer ringsum und aufs Land gehen und Herberge und Speise finden; denn hier sind wir an einem öden Orte. 13Er sprach aber zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen. Sie aber sprachen: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische, es sei denn, daß wir hingingen und für dieses ganze Volk Speise kauften. 14Denn es waren bei fünftausend Mann. Er sprach aber zu seinen Jüngern: Laßt sie sich reihenweise zu je fünfzig niederlegen. 15Und sie taten also und ließen alle sich lagern. 16Er nahm aber die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel und segnete sie; und er brach sie und gab sie den Jüngern, um der Volksmenge vorzulegen. 17Und sie aßen und wurden alle gesättigt; und es wurde aufgehoben, was ihnen an Brocken übriggeblieben war, zwölf Handkörbe voll. 18Und es geschah, als er allein betete, waren die Jünger bei ihm; und er fragte sie und sprach: Wer sagen die Volksmengen, daß ich sei? 19Sie aber antworteten und sprachen: Johannes der Täufer; andere aber: Elias; andere aber, daß einer der alten Propheten auferstanden sei. 20Er sprach aber zu ihnen: Ihr aber, wer saget ihr, daß ich sei? Petrus aber antwortete und sprach: Der Christus Gottes. 21Er aber bedrohte sie und gebot ihnen, dies niemand zu sagen, 22und sprach: Der Sohn des Menschen muß vieles leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten, und getötet und am dritten Tage auferweckt werden. 23Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach. 24Denn wer irgend sein Leben erretten will, wird es verlieren; wer aber irgend sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es erretten. 25Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte? 26Denn wer irgend sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird der Sohn des Menschen sich schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. 27Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben. 28Es geschah aber bei acht Tagen nach diesen Worten, daß er Petrus und Johannes und Jakobus mitnahm und auf den Berg stieg, um zu beten. 29Und indem er betete, wurde das Aussehen seines Angesichts anders und sein Gewand weiß, strahlend. 30Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche Moses und Elias waren. 31Diese erschienen in Herrlichkeit und besprachen seinen Ausgang, den er in Jerusalem erfüllen sollte. 32Petrus aber und die mit ihm waren, waren beschwert vom Schlaf; als sie aber völlig aufgewacht waren, sahen sie seine Herrlichkeit und die zwei Männer, welche bei ihm standen. 33Und es geschah, als sie von ihm schieden, sprach Petrus zu Jesu: Meister, es ist gut, daß wir hier sind; und laß uns drei Hütten machen, dir eine und Moses eine und Elias eine; und er wußte nicht, was er sagte. 34Als er aber dies sagte, kam eine Wolke und überschattete sie. Sie fürchteten sich aber, als sie in die Wolke eintraten; 35und es geschah eine Stimme aus der Wolke, welche sagte: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn höret. 36Und indem die Stimme geschah, wurde Jesus allein gefunden. Und sie schwiegen und verkündeten in jenen Tagen niemand etwas von dem, was sie gesehen hatten. 37Es geschah aber an dem folgenden Tage, als sie von dem Berge herabgestiegen waren, kam ihm eine große Volksmenge entgegen. 38Und siehe, ein Mann aus der Volksmenge rief laut und sprach: Lehrer, ich bitte dich, blicke hin auf meinen Sohn, denn er ist mein eingeborener; 39und siehe, ein Geist ergreift ihn, und plötzlich schreit er, und er zerrt ihn unter Schäumen, und mit Mühe weicht er von ihm, indem er ihn aufreibt. 40Und ich bat deine Jünger, daß sie ihn austreiben möchten, und sie konnten es nicht. 41Jesus aber antwortete und sprach: O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, bis wann soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bringe deinen Sohn her. 42Während er aber noch herzukam, riß ihn der Dämon und zog ihn zerrend zusammen. Jesus aber bedrohte den unreinen Geist und heilte den Knaben und gab ihn seinem Vater zurück. 43Sie erstaunten aber alle sehr über die herrliche Größe Gottes. 44Als sich aber alle verwunderten über alles, was Jesus tat, sprach er zu seinen Jüngern: Fasset ihr diese Worte in eure Ohren; denn der Sohn des Menschen wird überliefert werden in der Menschen Hände. 45Sie aber verstanden dieses Wort nicht, und es war vor ihnen verborgen, auf daß sie es nicht vernähmen; und sie fürchteten sich, ihn über dieses Wort zu fragen. 46Es entstand aber unter ihnen eine Überlegung, wer wohl der Größte unter ihnen wäre. 47Als Jesus aber die Überlegung ihres Herzens sah, nahm er ein Kindlein und stellte es neben sich 48und sprach zu ihnen: Wer irgend dieses Kindlein aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnehmen wird, nimmt den auf, der mich gesandt hat; denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß. 49Johannes aber antwortete und sprach: Meister, wir sahen jemand Dämonen austreiben in deinem Namen, und wir wehrten ihm, weil er dir nicht mit uns nachfolgt. 50Und Jesus sprach zu ihm: Wehret nicht; denn wer nicht wider euch ist, ist für euch. 51Es geschah aber, als sich die Tage seiner Aufnahme erfüllten, daß er sein Angesicht feststellte, nach Jerusalem zu gehen. 52Und er sandte Boten vor seinem Angesicht her; und sie gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, um für ihn zuzubereiten. 53Und sie nahmen ihn nicht auf, weil sein Angesicht nach Jerusalem hin gerichtet war. 54Als aber seine Jünger Jakobus und Johannes es sahen, sprachen sie: Herr, willst du, daß wir Feuer vom Himmel herabfallen und sie verzehren heißen, wie auch Elias tat? 55Er wandte sich aber um und strafte sie und sprach: Ihr wisset nicht, wes Geistes ihr seid . 56Und sie gingen nach einem anderen Dorfe. 57Es geschah aber, als sie auf dem Wege dahinzogen, sprach einer zu ihm: Ich will dir nachfolgen, wohin irgend du gehst, Herr. 58Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er sein Haupt hinlege. 59Er sprach aber zu einem anderen: Folge mir nach. Der aber sprach: Herr, erlaube mir zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben. 60Jesus aber sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben, du aber gehe hin und verkündige das Reich Gottes. 61Es sprach aber auch ein anderer: Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Hause sind. 62Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist geschickt zum Reiche Gottes.
1He called the twelve together, and gave them power and authority over all demons, and to cure diseases. 2He sent them out to preach the Kingdom of God, and to heal the sick. 3He said to them, “Take nothing for your journey—neither staffs, nor wallet, nor bread, nor money; neither have two coats apiece. 4Into whatever house you enter, stay there, and depart from there. 5As many as don’t receive you, when you depart from that city, shake off even the dust from your feet for a testimony against them.” 6They departed, and went throughout the villages, preaching the Good News, and healing everywhere. 7Now Herod the tetrarch heard of all that was done by him; and he was very perplexed, because it was said by some that John had risen from the dead, 8and by some that Elijah had appeared, and by others that one of the old prophets had risen again. 9Herod said, “John I beheaded, but who is this, about whom I hear such things?” He sought to see him. 10The apostles, when they had returned, told him what things they had done. He took them, and withdrew apart to a deserted place of a city called Bethsaida. 11But the multitudes, perceiving it, followed him. He welcomed them, and spoke to them of the Kingdom of God, and he cured those who needed healing. 12The day began to wear away; and the twelve came, and said to him, “Send the multitude away, that they may go into the surrounding villages and farms, and lodge, and get food, for we are here in a deserted place.” 13But he said to them, “You give them something to eat.” They said, “We have no more than five loaves and two fish, unless we should go and buy food for all these people.” 14For they were about five thousand men. He said to his disciples, “Make them sit down in groups of about fifty each.” 15They did so, and made them all sit down. 16He took the five loaves and the two fish, and looking up to the sky, he blessed them, and broke them, and gave them to the disciples to set before the multitude. 17They ate, and were all filled. They gathered up twelve baskets of broken pieces that were left over. 18As he was praying alone, the disciples were with him, and he asked them, “Who do the multitudes say that I am?” 19They answered, “‘John the Baptizer,’ but others say, ‘Elijah,’ and others, that one of the old prophets is risen again.” 20He said to them, “But who do you say that I am?” Peter answered, “The Christ of God.” 21But he warned them, and commanded them to tell this to no one, 22saying, “The Son of Man must suffer many things, and be rejected by the elders, chief priests, and scribes, and be killed, and the third day be raised up.” 23He said to all, “If anyone desires to come after me, let him deny himself, take up his cross,and follow me. 24For whoever desires to save his life will lose it, but whoever will lose his life for my sake, the same will save it. 25For what does it profit a man if he gains the whole world, and loses or forfeits his own self? 26For whoever will be ashamed of me and of my words, of him will the Son of Man be ashamed, when he comes in his glory, and the glory of the Father, and of the holy angels. 27But I tell you the truth: There are some of those who stand here, who will in no way taste of death, until they see the Kingdom of God.” 28About eight days after these sayings, he took with him Peter, John, and James, and went up onto the mountain to pray. 29As he was praying, the appearance of his face was altered, and his clothing became white and dazzling. 30Behold, two men were talking with him, who were Moses and Elijah, 31who appeared in glory, and spoke of his departure, which he was about to accomplish at Jerusalem. 32Now Peter and those who were with him were heavy with sleep, but when they were fully awake, they saw his glory, and the two men who stood with him. 33As they were parting from him, Peter said to Jesus, “Master, it is good for us to be here. Let’s make three tents: one for you, and one for Moses, and one for Elijah,” not knowing what he said. 34While he said these things, a cloud came and overshadowed them, and they were afraid as they entered into the cloud. 35A voice came out of the cloud, saying, “This is my beloved Son. Listen to him!” 36When the voice came, Jesus was found alone. They were silent, and told no one in those days any of the things which they had seen. 37On the next day, when they had come down from the mountain, a great multitude met him. 38Behold, a man from the crowd called out, saying, “Teacher, I beg you to look at my son, for he is my only child. 39Behold, a spirit takes him, he suddenly cries out, and it convulses him so that he foams, and it hardly departs from him, bruising him severely. 40I begged your disciples to cast it out, and they couldn’t.” 41Jesus answered, “Faithless and perverse generation, how long shall I be with you and bear with you? Bring your son here.” 42While he was still coming, the demon threw him down and convulsed him violently. But Jesus rebuked the unclean spirit, and healed the boy, and gave him back to his father. 43They were all astonished at the majesty of God. But while all were marveling at all the things which Jesus did, he said to his disciples, 44“Let these words sink into your ears, for the Son of Man will be delivered up into the hands of men.” 45But they didn’t understand this saying. It was concealed from them, that they should not perceive it, and they were afraid to ask him about this saying. 46There arose an argument among them about which of them was the greatest. 47Jesus, perceiving the reasoning of their hearts, took a little child, and set him by his side, 48and said to them, “Whoever receives this little child in my name receives me. Whoever receives me receives him who sent me. For whoever is least among you all, this one will be great.” 49John answered, “Master, we saw someone casting out demons in your name, and we forbade him, because he doesn’t follow with us.” 50Jesus said to him, “Don’t forbid him, for he who is not against us is for us.” 51It came to pass, when the days were near that he should be taken up, he intently set his face to go to Jerusalem, 52and sent messengers before his face. They went, and entered into a village of the Samaritans, so as to prepare for him. 53They didn’t receive him, because he was traveling with his face set towards Jerusalem. 54When his disciples, James and John, saw this, they said, “Lord, do you want us to command fire to come down from the sky, and destroy them, just as Elijah did?” 55But he turned and rebuked them, “You don’t know of what kind of spirit you are. 56For the Son of Man didn’t come to destroy men’s lives, but to save them.” They went to another village. 57As they went on the way, a certain man said to him, “I want to follow you wherever you go, Lord.” 58Jesus said to him, “The foxes have holes, and the birds of the sky have nests, but the Son of Man has no place to lay his head.” 59He said to another, “Follow me!” But he said, “Lord, allow me first to go and bury my father.” 60But Jesus said to him, “Leave the dead to bury their own dead, but you go and announce the Kingdom of God.” 61Another also said, “I want to follow you, Lord, but first allow me to say good-bye to those who are at my house.” 62But Jesus said to him, “No one, having put his hand to the plow, and looking back, is fit for the Kingdom of God.”
1En Zijn twaalf discipelen samengeroepen hebbende, gaf Hij hun kracht en macht over al de duivelen, en om ziekten te genezen. 2En Hij zond hen heen, om te prediken het Koninkrijk Gods, en de kranken gezond te maken. 3En Hij zeide tot hen: Neemt niets mede tot den weg, noch staven, noch male, noch brood, noch geld; noch iemand van u zal twee rokken hebben. 4En in wat huis gij ook zult ingaan, blijft aldaar, en gaat van daar uit. 5En zo wie u niet zullen ontvangen, uitgaande van die stad, schudt ook het stof af van uw voeten, tot een getuigenis tegen hen. 6En zij, uitgaande, doorgingen al de vlekken, verkondigende het Evangelie, en genezende de zieken overal. 7En Herodes, de viervorst, hoorde al de dingen, die van Hem geschiedden; en was twijfelmoedig, omdat van sommigen gezegd werd, dat Johannes van de doden was opgestaan; 8En van sommigen, dat Elias verschenen was; en van anderen, dat een profeet van de ouden was opgestaan. 9En Herodes zeide: Johannes heb ik onthoofd; wie is nu Deze, van Welken ik zulke dingen hoor? En hij zocht Hem te zien. 10En de apostelen, wedergekeerd zijnde, verhaalden Hem al wat zij gedaan hadden. En Hij nam hen mede en vertrok alleen in een woeste plaats der stad, genaamd Bethsaida. 11En de scharen, dat verstaande, volgden Hem; en Hij ontving ze, en sprak tot hen van het Koninkrijk Gods; en die genezing van node hadden, maakte Hij gezond. 12En de dag begon te dalen; en de twaalven, tot Hem komende, zeiden tot Hem: Laat de schare van U, opdat zij, heengaande in de omliggende vlekken en in de dorpen, herberg nemen mogen, en spijze vinden; want wij zijn hier in een woeste plaats. 13Maar Hij zeide tot hen: Geeft gij hun te eten. En zij zeiden: Wij hebben niet meer dan vijf broden, en twee vissen; tenzij dan dat wij heengaan en spijs kopen voor al dit volk; 14Want er waren omtrent vijf duizend mannen. Doch Hij zeide tot Zijn discipelen: Doet hen nederzitten bij zaten, elk van vijftig. 15En zij deden alzo, en deden hen allen nederzitten. 16En Hij, de vijf broden en de twee vissen genomen hebbende, zag op naar den hemel, en zegende die, en brak ze, en gaf ze den discipelen, om der schare voor te leggen. 17En zij aten en werden allen verzadigd; en er werd opgenomen, hetgeen hun van de brokken overgeschoten was, twaalf korven. 18En het geschiedde, als Hij alleen was biddende, dat de discipelen met Hem waren, en Hij vraagde hen, zeggende: Wie zeggen de scharen, dat Ik ben? 19En zij, antwoordende, zeiden: Johannes de Doper; en anderen: Elias; en anderen: Dat enig profeet van de ouden opgestaan is. 20En Hij zeide tot hen: Maar gijlieden, wie zegt gij, dat Ik ben? En Petrus, antwoordende, zeide: De Christus Gods. 21En Hij gebood hun scherpelijk en beval, dat zij dit niemand zeggen zouden; 22Zeggende: De Zoon des mensen moet veel lijden, en verworpen worden van de ouderlingen, en overpriesters, en Schriftgeleerden, en gedood en ten derden dage opgewekt worden. 23En Hij zeide tot allen: Zo iemand achter Mij wil komen, die verloochene zichzelven, en neme zijn kruis dagelijks op, en volge Mij. 24Want zo wie zijn leven behouden wil, die zal het verliezen; maar zo wie zijn leven verliezen zal, om Mijnentwil, die zal het behouden. 25Want wat baat het een mens, die de gehele wereld zou winnen, en zichzelven verliezen, of schade zijns zelfs lijden? 26Want zo wie zich Mijns en Mijner woorden zal geschaamd hebben, diens zal de Zoon des mensen Zich schamen, wanneer Hij komen zal in Zijn heerlijkheid, en in de heerlijkheid des Vaders, en der heilige engelen. 27En Ik zeg u waarlijk: Er zijn sommigen dergenen, die hier staan, die den dood niet zullen smaken, totdat zij het Koninkrijk Gods zullen gezien hebben. 28En het geschiedde, omtrent acht dagen na deze woorden, dat Hij medenam Petrus, en Johannes, en Jakobus, en klom op den berg, om te bidden. 29En als Hij bad, werd de gedaante Zijns aangezichts veranderd, en Zijn kleding wit en zeer blinkende. 30En ziet, twee mannen spraken met Hem, welke waren Mozes en Elias. 31Dewelke, gezien zijnde in heerlijkheid, zeiden Zijn uitgang, dien Hij zoude volbrengen te Jeruzalem. 32Petrus nu, en die met hem waren, waren met slaap bezwaard; en ontwaakt zijnde, zagen zij Zijn heerlijkheid, en de twee mannen, die bij Hem stonden. 33En het geschiedde, als zij van Hem afscheidden, zo zeide Petrus tot Jezus: Meester, het is goed, dat wij hier zijn; en laat ons drie tabernakelen maken, voor U een, en voor Mozes een, en voor Elias een; niet wetende, wat hij zeide. 34Als hij nu dit zeide, kwam een wolk, en overschaduwde hen; en zij werden bevreesd, als die in de wolk ingingen. 35En er geschiedde een stem uit de wolk, zeggende: Deze is Mijn geliefde Zoon; hoort Hem! 36En als de stem geschiedde, zo werd Jezus alleen gevonden. En zij zwegen stil, en verhaalden in die dagen niemand iets van hetgeen zij gezien hadden. 37En het geschiedde des daags daaraan, als zij van den berg afkwamen, dat Hem een grote schare in het gemoet kwam. 38En ziet, een man van de schare riep uit, zeggende: Meester, ik bid U, zie toch mijn zoon aan; want hij is mij een eniggeborene. 39En zie, een geest neemt hem, en van stonde aan roept hij, en hij scheurt hem, dat hij schuimt, en wijkt nauwelijks van hem, en verplettert hem. 40En ik heb Uw discipelen gebeden, dat zij hem zouden uitwerpen, en zij hebben niet gekund. 41En Jezus, antwoordende, zeide: O ongelovig en verkeerd geslacht, hoe lang zal Ik nog bij ulieden zijn, en ulieden verdragen? Breng uw zoon hier. 42En nog, als hij naar Hem toekwam, scheurde hem de duivel, en verscheurde hem; maar Jezus bestrafte den onreinen geest, en maakte het kind gezond, en gaf hem zijn vader weder. 43En zij werden allen verslagen over de grootdadigheid Gods. En als zij allen zich verwonderden over al de dingen, die Jezus gedaan had, zeide Hij tot Zijn discipelen: 44Legt gij deze woorden in uw oren: Want de Zoon des mensen zal overgeleverd worden in der mensen handen. 45Maar zij verstonden dit woord niet, en het was voor hen verborgen, alzo dat zij het niet begrepen; en zij vreesden van dat woord Hem te vragen. 46En er rees een overlegging onder hen, namelijk, wie van hen de meeste ware. 47Maar Jezus, ziende de overleggingen hunner harten, nam een kindeken, en stelde dat bij Zich; 48En zeide tot hen: Zo wie dit kindeken ontvangen zal in Mijn Naam, die ontvangt Mij; en zo wie Mij ontvangen zal, ontvangt Hem, Die Mij gezonden heeft. Want die de minste onder u allen is, die zal groot zijn. 49En Johannes antwoordde en zeide: Meester! wij hebben een gezien, die in Uw Naam de duivelen uitwierp, en wij hebben het hem verboden, omdat hij U met ons niet volgt. 50En Jezus zeide tot hem: Verbied het niet; want wie tegen ons niet is, die is voor ons. 51En het geschiedde, als de dagen Zijner opneming vervuld werden, zo richtte Hij Zijn aangezicht, om naar Jeruzalem te reizen. 52En Hij zond boden uit voor Zijn aangezicht; en zij, heengereisd zijnde, kwamen in een vlek der Samaritanen, om voor Hem herberg te bereiden. 53En zij ontvingen Hem niet, omdat Zijn aangezicht was als reizende naar Jeruzalem. 54Als nu Zijn discipelen, Jakobus en Johannes, dat zagen, zeiden zij: Heere, wilt Gij, dat wij zeggen, dat vuur van den hemel nederdale, en dezen verslinde, gelijk ook Elias gedaan heeft? 55Maar Zich omkerende, bestrafte Hij hen, en zeide: Gij weet niet van hoedanigen geest gij zijt. 56Want de Zoon des mensen is niet gekomen om der mensen zielen te verderven, maar om te behouden. En zij gingen naar een ander vlek. 57En het geschiedde op den weg, als zij reisden, dat een tot Hem zeide: Heere, ik zal U volgen, waar Gij ook heengaat. 58En Jezus zeide tot hem: De vossen hebben holen, en de vogelen des hemels nesten; maar de Zoon des mensen heeft niet, waar Hij het hoofd nederlegge. 59En Hij zeide tot een anderen: Volg Mij. Doch hij zeide: Heere, laat mij toe, dat ik heenga, en eerst mijn vader begrave. 60Maar Jezus zeide tot hem: Laat de doden hun doden begraven; doch gij, ga heen en verkondig het Koninkrijk Gods. 61En ook een ander zeide: Heere, ik zal U volgen; maar laat mij eerst toe, dat ik afscheid neme van degenen, die in mijn huis zijn. 62En Jezus zeide tot hem: Niemand, die zijn hand aan den ploeg slaat, en ziet naar hetgeen achter is, is bekwaam tot het Koninkrijk Gods.
Die Versnummern folgen der gewählten Übersetzung und können in einigen Kapiteln um einen Vers abweichen.