1Nach diesem ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galiläa oder von Tiberias; 2und es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. 3Jesus aber ging hinauf auf den Berg und setzte sich daselbst mit seinen Jüngern. 4Es war aber das Passah nahe, das Fest der Juden. 5Als nun Jesus die Augen aufhob und sah, daß eine große Volksmenge zu ihm kommt, spricht er zu Philippus: Woher sollen wir Brote kaufen, auf daß diese essen? 6Dies sagte er aber, ihn zu versuchen; denn er selbst wußte, was er tun wollte. 7Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Denare Brote reichen nicht für sie hin, auf daß ein jeder etwas weniges bekomme. 8Einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, spricht zu ihm: 9Es ist ein kleiner Knabe hier, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat; aber was ist dies unter so viele? 10Jesus aber sprach: Machet, daß die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Orte. Es lagerten sich nun die Männer, an Zahl bei fünftausend. 11Jesus aber nahm die Brote, und als er gedankt hatte, teilte er sie denen aus, die da lagerten; gleicherweise auch von den Fischen, soviel sie wollten. 12Als sie aber gesättigt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brocken, auf daß nichts umkomme. 13Sie sammelten nun und füllten zwölf Handkörbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, welche denen, die gegessen hatten, übrigblieben. 14Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll. 15Da nun Jesus erkannte, daß sie kommen und ihn ergreifen wollten, auf daß sie ihn zum König machten, entwich er wieder auf den Berg, er selbst allein. 16Als es aber Abend geworden war, gingen seine Jünger hinab an den See; 17und sie stiegen in das Schiff und fuhren über den See nach Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen; 18und der See erhob sich, indem ein starker Wind wehte. 19Als sie nun etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gerudert waren, sehen sie Jesum auf dem See wandeln und nahe an das Schiff herankommen, und sie fürchteten sich. 20Er aber spricht zu ihnen: Ich bin's, fürchtet euch nicht! 21Sie wollten ihn nun in das Schiff nehmen, und alsbald war das Schiff an dem Lande, zu welchem sie hinfuhren. 22Des folgenden Tages, als die Volksmenge, die jenseit des Sees stand, gesehen hatte, daß daselbst kein anderes Schifflein war, als nur jenes, in welches seine Jünger gestiegen waren, und daß Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Schiff gestiegen, sondern seine Jünger allein weggefahren waren 23(es kamen aber andere Schifflein aus Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen, nachdem der Herr gedankt hatte), 24da nun die Volksmenge sah, daß Jesus nicht daselbst sei, noch seine Jünger, stiegen sie in die Schiffe und kamen nach Kapernaum und suchten Jesum. 25Und als sie ihn jenseit des Sees gefunden hatten, sprachen sie zu ihm: Rabbi, wann bist du hierhergekommen? 26Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr suchet mich, nicht weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid. 27Wirket nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, welche der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, versiegelt. 28Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, auf daß wir die Werke Gottes wirken? 29Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat. 30Da sprachen sie zu ihm: Was tust du nun für ein Zeichen, auf daß wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 31Unsere Väter aßen das Manna in der Wüste, wie geschrieben steht: "Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen". 32Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Moses hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel. 33Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herniederkommt und der Welt das Leben gibt. 34Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! 35Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten. 36Aber ich habe euch gesagt, daß ihr mich auch gesehen habt und nicht glaubet. 37Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen; 38denn ich bin vom Himmel herniedergekommen, nicht auf daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tage. 40Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. 41Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; 42und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie sagt denn dieser: Ich bin aus dem Himmel herniedergekommen? - 43Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murret nicht untereinander. 44Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. 45Es steht in den Propheten geschrieben: "Und sie werden alle von Gott gelehrt sein". Jeder, der von dem Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. 46Nicht daß jemand den Vater gesehen habe, außer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen. 47Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. 48Ich bin das Brot des Lebens. 49Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. 50Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe. 51Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote ißt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. 52Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? 53Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, daß ihr das Fleisch des Sohnes des Menschen esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage; 55denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise, und mein Blut ist wahrhaftig Trank. 56Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 57Gleichwie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich lebe des Vaters wegen, so auch, wer mich ißt, der wird auch leben meinetwegen. 58Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit. 59Dieses sprach er in der Synagoge, lehrend zu Kapernaum. 60Viele nun von seinen Jüngern, die es gehört hatten, sprachen: Diese Rede ist hart; wer kann sie hören? 61Da aber Jesus bei sich selbst wußte, daß seine Jünger hierüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch dieses? 62Wenn ihr nun den Sohn des Menschen dahin auffahren sehet, wo er zuvor war? 63Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, welche ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben; 64aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang, welche es seien, die nicht glaubten, und wer es sei, der ihn überliefern würde. 65Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt, daß niemand zu mir kommen kann, es sei ihm denn von dem Vater gegeben. 66Von da an gingen viele seiner Jünger zurück und wandelten nicht mehr mit ihm. 67Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen? 68Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; 69und wir haben geglaubt und erkannt, daß du der Heilige Gottes bist. 70Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch, die Zwölfe, auserwählt? Und von euch ist einer ein Teufel. 71Er sprach aber von Judas, Simons Sohn, dem Iskariot; denn dieser sollte ihn überliefern, er, der einer von den Zwölfen war.
1After these things, Jesus went away to the other side of the sea of Galilee, which is also called the Sea of Tiberias. 2A great multitude followed him, because they saw his signs which he did on those who were sick. 3Jesus went up into the mountain, and he sat there with his disciples. 4Now the Passover, the feast of the Jews, was at hand. 5Jesus therefore lifting up his eyes, and seeing that a great multitude was coming to him, said to Philip, “Where are we to buy bread, that these may eat?” 6This he said to test him, for he himself knew what he would do. 7Philip answered him, “Two hundred denarii worth of bread is not sufficient for them, that everyone of them may receive a little.” 8One of his disciples, Andrew, Simon Peter’s brother, said to him, 9“There is a boy here who has five barley loaves and two fish, but what are these among so many?” 10Jesus said, “Have the people sit down.” Now there was much grass in that place. So the men sat down, in number about five thousand. 11Jesus took the loaves; and having given thanks, he distributed to the disciples, and the disciples to those who were sitting down; likewise also of the fish as much as they desired. 12When they were filled, he said to his disciples, “Gather up the broken pieces which are left over, that nothing be lost.” 13So they gathered them up, and filled twelve baskets with broken pieces from the five barley loaves, which were left over by those who had eaten. 14When therefore the people saw the sign which Jesus did, they said, “This is truly the prophet who comes into the world.” 15Jesus therefore, perceiving that they were about to come and take him by force, to make him king, withdrew again to the mountain by himself. 16When evening came, his disciples went down to the sea, 17and they entered into the boat, and were going over the sea to Capernaum. It was now dark, and Jesus had not come to them. 18The sea was tossed by a great wind blowing. 19When therefore they had rowed about twenty-five or thirty stadia, they saw Jesus walking on the sea, and drawing near to the boat; and they were afraid. 20But he said to them, “It is I. Don’t be afraid.” 21They were willing therefore to receive him into the boat. Immediately the boat was at the land where they were going. 22On the next day, the multitude that stood on the other side of the sea saw that there was no other boat there, except the one in which his disciples had embarked, and that Jesus hadn’t entered with his disciples into the boat, but his disciples had gone away alone. 23However boats from Tiberias came near to the place where they ate the bread after the Lord had given thanks. 24When the multitude therefore saw that Jesus wasn’t there, nor his disciples, they themselves got into the boats, and came to Capernaum, seeking Jesus. 25When they found him on the other side of the sea, they asked him, “Rabbi, when did you come here?” 26Jesus answered them, “Most certainly I tell you, you seek me, not because you saw signs, but because you ate of the loaves, and were filled. 27Don’t work for the food which perishes, but for the food which remains to eternal life, which the Son of Man will give to you. For God the Father has sealed him.” 28They said therefore to him, “What must we do, that we may work the works of God?” 29Jesus answered them, “This is the work of God, that you believe in him whom he has sent.” 30They said therefore to him, “What then do you do for a sign, that we may see, and believe you? What work do you do? 31Our fathers ate the manna in the wilderness. As it is written, ‘He gave them bread out of heaven to eat.’” 32Jesus therefore said to them, “Most certainly, I tell you, it wasn’t Moses who gave you the bread out of heaven, but my Father gives you the true bread out of heaven. 33For the bread of God is that which comes down out of heaven, and gives life to the world.” 34They said therefore to him, “Lord, always give us this bread.” 35Jesus said to them, “I am the bread of life. He who comes to me will not be hungry, and he who believes in me will never be thirsty. 36But I told you that you have seen me, and yet you don’t believe. 37All those whom the Father gives me will come to me. He who comes to me I will in no way throw out. 38For I have come down from heaven, not to do my own will, but the will of him who sent me. 39This is the will of my Father who sent me, that of all he has given to me I should lose nothing, but should raise him up at the last day. 40This is the will of the one who sent me, that everyone who sees the Son, and believes in him, should have eternal life; and I will raise him up at the last day.” 41The Jews therefore murmured concerning him, because he said, “I am the bread which came down out of heaven.” 42They said, “Isn’t this Jesus, the son of Joseph, whose father and mother we know? How then does he say, ‘I have come down out of heaven?’” 43Therefore Jesus answered them, “Don’t murmur among yourselves. 44No one can come to me unless the Father who sent me draws him, and I will raise him up in the last day. 45It is written in the prophets, ‘They will all be taught by God.’ Therefore everyone who hears from the Father, and has learned, comes to me. 46Not that anyone has seen the Father, except he who is from God. He has seen the Father. 47Most certainly, I tell you, he who believes in me has eternal life. 48I am the bread of life. 49Your fathers ate the manna in the wilderness, and they died. 50This is the bread which comes down out of heaven, that anyone may eat of it and not die. 51I am the living bread which came down out of heaven. If anyone eats of this bread, he will live forever. Yes, the bread which I will give for the life of the world is my flesh.” 52The Jews therefore contended with one another, saying, “How can this man give us his flesh to eat?” 53Jesus therefore said to them, “Most certainly I tell you, unless you eat the flesh of the Son of Man and drink his blood, you don’t have life in yourselves. 54He who eats my flesh and drinks my blood has eternal life, and I will raise him up at the last day. 55For my flesh is food indeed, and my blood is drink indeed. 56He who eats my flesh and drinks my blood lives in me, and I in him. 57As the living Father sent me, and I live because of the Father; so he who feeds on me, he will also live because of me. 58This is the bread which came down out of heaven—not as our fathers ate the manna, and died. He who eats this bread will live forever.” 59He said these things in the synagogue, as he taught in Capernaum. 60Therefore many of his disciples, when they heard this, said, “This is a hard saying! Who can listen to it?” 61But Jesus knowing in himself that his disciples murmured at this, said to them, “Does this cause you to stumble? 62Then what if you would see the Son of Man ascending to where he was before? 63It is the spirit who gives life. The flesh profits nothing. The words that I speak to you are spirit, and are life. 64But there are some of you who don’t believe.” For Jesus knew from the beginning who they were who didn’t believe, and who it was who would betray him. 65He said, “For this cause have I said to you that no one can come to me, unless it is given to him by my Father.” 66At this, many of his disciples went back, and walked no more with him. 67Jesus said therefore to the twelve, “You don’t also want to go away, do you?” 68Simon Peter answered him, “Lord, to whom would we go? You have the words of eternal life. 69We have come to believe and know that you are the Christ, the Son of the living God.” 70Jesus answered them, “Didn’t I choose you, the twelve, and one of you is a devil?” 71Now he spoke of Judas, the son of Simon Iscariot, for it was he who would betray him, being one of the twelve.
1Na dezen vertrok Jezus over de zee van Galilea, welke is de zee van Tiberias. 2En Hem volgde een grote schare, omdat zij Zijn tekenen zagen, die Hij deed aan de kranken. 3En Jezus ging op den berg, en zat aldaar neder met Zijn discipelen. 4En het pascha, het feest der Joden, was nabij. 5Jezus dan, de ogen opheffende, en ziende, dat een grote schare tot Hem kwam, zeide tot Filippus: Van waar zullen wij broden kopen, opdat deze eten mogen? 6(Doch dit zeide Hij, hem beproevende; want Hij wist Zelf, wat Hij doen zou.) 7Filippus antwoordde Hem: Voor tweehonderd penningen brood is voor dezen niet genoeg, opdat een iegelijk van hen een weinig neme. 8Een van Zijn discipelen, namelijk Andreas, de broeder van Simon Petrus, zeide tot Hem: 9Hier is een jongsken, dat vijf gerstebroden heeft, en twee visjes; maar wat zijn deze onder zo velen? 10En Jezus zeide: Doet de mensen nederzitten. En er was veel gras in die plaats. Zo zaten dan de mannen neder, omtrent vijf duizend in getal. 11En Jezus nam de broden, en gedankt hebbende, deelde Hij ze den discipelen, en de discipelen dengenen, die nedergezeten waren; desgelijks ook van de visjes, zoveel zij wilden. 12En als zij verzadigd waren, zeide Hij tot Zijn discipelen: Vergadert de overgeschoten brokken, opdat er niets verloren ga. 13Zij vergaderden ze dan, en vulden twaalf korven met brokken van de vijf gerstebroden, welke overgeschoten waren dengenen, die gegeten hadden. 14De mensen dan, gezien hebbende het teken, dat Jezus gedaan had, zeiden: Deze is waarlijk de Profeet, Die in de wereld komen zou. 15Jezus dan, wetende, dat zij zouden komen, en Hem met geweld nemen, opdat zij Hem Koning maakten, ontweek wederom op den berg, Hij Zelf alleen. 16En als het avond geworden was, gingen Zijn discipelen af naar de zee. 17En in het schip gegaan zijnde, kwamen zij over de zee naar Kapernaum. En het was alrede duister geworden, en Jezus was tot hen niet gekomen. 18En de zee verhief zich, overmits er een grote wind waaide. 19En als zij omtrent vijf en twintig of dertig stadien gevaren waren, zagen zij Jezus, wandelende op de zee, en komende bij het schip; en zij werden bevreesd. 20Maar Hij zeide tot hen: Ik ben het; zijt niet bevreesd. 21Zij hebben dan Hem gewilliglijk in het schip genomen; en terstond kwam het schip aan het land, daar zij naar toe voeren. 22Des anderen daags de schare, die aan de andere zijde der zee stond, ziende, dat aldaar geen ander scheepje was dan dat ene, daar Zijn discipelen ingegaan waren, en dat Jezus met Zijn discipelen in dat scheepje niet was gegaan, maar dat Zijn discipelen alleen weggevaren waren; 23(Doch er kwamen andere scheepjes van Tiberias, nabij de plaats, waar zij het brood gegeten hadden, als de Heere gedankt had.) 24Toen dan de schare zag, dat Jezus aldaar niet was, noch Zijn discipelen, zo gingen zij ook in de schepen, en kwamen te Kapernaum, zoekende Jezus. 25En als zij Hem gevonden hadden over de zee, zeiden zij tot Hem: Rabbi, wanneer zijt Gij hier gekomen? 26Jezus antwoordde hun en zeide: Voorwaar, voorwaar zeg Ik u: gij zoekt Mij, niet omdat gij tekenen gezien hebt, maar omdat gij van de broden gegeten hebt, en verzadigd zijt. 27Werkt niet om de spijs, die vergaat, maar om de spijs, die blijft tot in het eeuwige leven, welke de Zoon des mensen ulieden geven zal; want Dezen heeft God de Vader verzegeld. 28Zij zeiden dan tot Hem: Wat zullen wij doen, opdat wij de werken Gods mogen werken? 29Jezus antwoordde en zeide tot hen: Dit is het werk Gods, dat gij gelooft in Hem, Dien Hij gezonden heeft. 30Zij zeiden dan tot Hem: Wat teken doet Gij dan, opdat wij het mogen zien, en U geloven? Wat werkt Gij? 31Onze vaders hebben het Manna gegeten in de woestijn; gelijk geschreven is: Hij gaf hun het brood uit den hemel te eten. 32Jezus dan zeide tot hen: Voorwaar, voorwaar zeg Ik u: Mozes heeft u niet gegeven het brood uit den hemel; maar Mijn Vader geeft u dat ware Brood uit den hemel. 33Want het Brood Gods is Hij, Die uit den hemel nederdaalt, en Die der wereld het leven geeft. 34Zij zeiden dan tot Hem: Heere, geef ons altijd dit Brood. 35En Jezus zeide tot hen: Ik ben het Brood des levens; die tot Mij komt, zal geenszins hongeren, en die in Mij gelooft, zal nimmermeer dorsten. 36Maar Ik heb u gezegd, dat gij Mij ook gezien hebt, en gij gelooft niet. 37Al wat Mij de Vader geeft, zal tot Mij komen; en die tot Mij komt, zal Ik geenszins uitwerpen. 38Want Ik ben uit den hemel nedergedaald, niet opdat Ik Mijn wil zou doen, maar den wil Desgenen, Die Mij gezonden heeft. 39En dit is de wil des Vaders, Die Mij gezonden heeft, dat al wat Hij Mij gegeven heeft, Ik daaruit niet verlieze, maar hetzelve opwekke ten uitersten dage. 40En dit is de wil Desgenen, Die Mij gezonden heeft, dat een iegelijk, die den Zoon aanschouwt, en in Hem gelooft, het eeuwige leven hebbe; en Ik zal hem opwekken ten uitersten dage. 41De Joden dan murmureerden over Hem, omdat Hij gezegd had: Ik ben het Brood, Dat uit den hemel nedergedaald is. 42En zij zeiden: Is deze niet Jezus, de Zoon van Jozef, Wiens vader en moeder wij kennen? Hoe zegt Deze dan: Ik ben uit den hemel nedergedaald? 43Jezus antwoordde dan, en zeide tot hen: Murmureert niet onder elkander. 44Niemand kan tot Mij komen, tenzij dat de Vader, Die Mij gezonden heeft, hem trekke; en Ik zal hem opwekken ten uitersten dage. 45Er is geschreven in de profeten: En zij zullen allen van God geleerd zijn. Een iegelijk dan, die het van den Vader gehoord en geleerd heeft, die komt tot Mij. 46Niet dat iemand den Vader gezien heeft, dan Die van God is; Deze heeft den Vader gezien. 47Voorwaar, voorwaar zeg Ik u: Die in Mij gelooft, heeft het eeuwige leven. 48Ik ben het Brood des levens. 49Uw vaders hebben het Manna gegeten in de woestijn, en zij zijn gestorven. 50Dit is het Brood, dat uit den hemel nederdaalt, opdat de mens daarvan ete, en niet sterve. 51Ik ben dat levende Brood, dat uit den hemel nedergedaald is; zo iemand van dit Brood eet, die zal in der eeuwigheid leven. En het Brood, dat Ik geven zal, is Mijn vlees, hetwelk Ik geven zal voor het leven der wereld. 52De Joden dan streden onder elkander, zeggende: Hoe kan ons deze Zijn vlees te eten geven? 53Jezus dan zeide tot hen: Voorwaar, voorwaar zeg Ik ulieden: Tenzij dat gij het vlees des Zoons des mensen eet, en Zijn bloed drinkt, zo hebt gij geen leven in uzelven. 54Die Mijn vlees eet, en Mijn bloed drinkt, die heeft het eeuwige leven; en Ik zal hem opwekken ten uitersten dage. 55Want Mijn vlees is waarlijk Spijs, en Mijn bloed is waarlijk Drank. 56Die Mijn vlees eet, en Mijn bloed drinkt, die blijft in Mij, en Ik in hem. 57Gelijkerwijs Mij de levende Vader gezonden heeft, en Ik leve door den Vader; alzo die Mij eet, dezelve zal leven door Mij. 58Dit is het Brood, dat uit den hemel nedergedaald is; niet gelijk uw vaders het Manna gegeten hebben, en zijn gestorven. Die dit Brood eet, zal in der eeuwigheid leven. 59Deze dingen zeide Hij in de synagoge, lerende te Kapernaum. 60Velen dan van Zijn discipelen, dit horende, zeiden: Deze rede is hard; wie kan dezelve horen? 61Jezus nu, wetende bij Zichzelven, dat Zijn discipelen daarover murmureerden, zeide tot hen: Ergert ulieden dit? 62Wat zou het dan zijn, zo gij de Zoon des mensen zaagt opvaren, daar Hij te voren was? 63De Geest is het, Die levend maakt; het vlees is niet nut. De woorden, die Ik tot u spreek, zijn geest en zijn leven. 64Maar er zijn sommigen van ulieden, die niet geloven. Want Jezus wist van den beginne, wie zij waren, die niet geloofden, en wie hij was, die Hem verraden zou. 65En Hij zeide: Daarom heb Ik u gezegd, dat niemand tot Mij komen kan, tenzij dat het hem gegeven zij van Mijn Vader. 66Van toen af gingen velen Zijner discipelen terug, en wandelden niet meer met Hem. 67Jezus dan zeide tot de twaalven: Wilt gijlieden ook niet weggaan? 68Simon Petrus dan antwoordde Hem: Heere, tot Wien zullen wij heengaan? Gij hebt de woorden des eeuwigen levens. 69En wij hebben geloofd en bekend, dat Gij zijt de Christus, de Zoon des levenden Gods. 70Jezus antwoordde hun: Heb Ik niet u twaalf uitverkoren? En een uit u is een duivel. 71En Hij zeide dit van Judas, Simons zoon, Iskariot; want deze zou Hem verraden, zijnde een van de twaalven.
Die Versnummern folgen der gewählten Übersetzung und können in einigen Kapiteln um einen Vers abweichen.